Angebote zu "Schu" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

"Soll es Volksentscheide auf Bundesebene geben?...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 2,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im Rahmen eines großen Unterrichtsentwurfes mit der Lerngruppenanalyse, Sachanalyse, didaktischen Analyse und methodischen Analyse einer Unterrichtsstunde im Fach Sozialkunde. Thema sind Volksentscheide auf Bundesebene. Bei der Form der Demokratie ist zwischen repräsentativer (indirekter) und plebiszitärer (direkter) zu unterscheiden. In einer repräsentativen oder indirekten Demokratie besitzen die Bu¿rger nur ein Recht auf Wahl ihrer Repräsentanten. In einer direkten Demokratie ist ihnen auch ein Recht auf Teilhabe an Sachentscheiden zuerkannt. Elemente direkter Demokratie machen insofern einen besonderen Schritt, als sie eine institutionalisierte Form des Misstrauens gegen die gewählten Repräsentanten des Volkes darstellen, mit denen sie die letzte Entscheidungsmacht teilen und deren Handeln u¿berwachen. Durch das Lernfeld soll den Schu¿lerInnen aufgezeigt werden wie Demokratie funktioniert, welche Politischen Partizipationsmöglichkeiten Bu¿rger haben und dass Politik auf verschiedensten Ebenen eine wichtige Rolle spielt. Die Jugendlichen sollen die Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln in der parlamentarischen Demokratie mitzuwirken, mitzuentscheiden und Verantwortung zu u¿bernehmen. Weiterhin sollen sie politische Prozesse und Strukturen erkennen, Herrschaftsverhältnisse und Entscheidungsprozesse kritisch hinterfragen und den vorhandenen politischen Handlungsspielraum auf demokratische Weise nutzen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
"Soll es Volksentscheide auf Bundesebene geben?...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 2,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im Rahmen eines großen Unterrichtsentwurfes mit der Lerngruppenanalyse, Sachanalyse, didaktischen Analyse und methodischen Analyse einer Unterrichtsstunde im Fach Sozialkunde. Thema sind Volksentscheide auf Bundesebene. Bei der Form der Demokratie ist zwischen repräsentativer (indirekter) und plebiszitärer (direkter) zu unterscheiden. In einer repräsentativen oder indirekten Demokratie besitzen die Bu¿rger nur ein Recht auf Wahl ihrer Repräsentanten. In einer direkten Demokratie ist ihnen auch ein Recht auf Teilhabe an Sachentscheiden zuerkannt. Elemente direkter Demokratie machen insofern einen besonderen Schritt, als sie eine institutionalisierte Form des Misstrauens gegen die gewählten Repräsentanten des Volkes darstellen, mit denen sie die letzte Entscheidungsmacht teilen und deren Handeln u¿berwachen. Durch das Lernfeld soll den Schu¿lerInnen aufgezeigt werden wie Demokratie funktioniert, welche Politischen Partizipationsmöglichkeiten Bu¿rger haben und dass Politik auf verschiedensten Ebenen eine wichtige Rolle spielt. Die Jugendlichen sollen die Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln in der parlamentarischen Demokratie mitzuwirken, mitzuentscheiden und Verantwortung zu u¿bernehmen. Weiterhin sollen sie politische Prozesse und Strukturen erkennen, Herrschaftsverhältnisse und Entscheidungsprozesse kritisch hinterfragen und den vorhandenen politischen Handlungsspielraum auf demokratische Weise nutzen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Ost-Parteien vor und nach der Wende
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2.0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungsverbund SED-Staat hat eine Studie an Schulen u¿ber das Bild der DDR bei Lehrern und Schu¿lern veröffentlicht. Nach dieser Studie hatten die meisten der Befragten erhebliche Schwierigkeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der DDR und der Deutschen Bundesrepublik zu benennen. Ebenfalls stellte Lapp fest, dass die meisten, unabhängig davon, ob aus den westlichen oder östlichen Bundesländern stammend, u¿berrascht reagieren, wenn sie hören, dass es in der DDR nicht nur eine einzige Partei - die SED gab, sondern daru¿ber hinaus noch weitere nichtkommunistische Parteien, teilweise mit ähnlichen bis gleichen Namen wie in der damaligen und heutigen Bundesrepublik: CDU, die Liberale Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) (Lapp 1998: 16ff.). Nach 1945 kam es in allen vier Besatzungszonen Deutschlands nach und nach zur Wiederzulassung bzw. Neubildung von politischen Parteien. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den drei westlichen Zonen entwickelten sich schnell unterschiedliche gesellschaftlichen Systeme heraus - Kapitalismus auf der Seite des Westens und Sozialismus auf der Seite des Ostens. Diese Entwicklung fu¿hrte zu unterschiedlichen Bedeutungen der Parteien, ihrer Rollen in der Gesellschaft und ihren Wirkungsweisen. In beiden deutschen Staaten existierten parallel nebeneinander zwei Mehrparteiensysteme, doch unterschieden diese sich in ihren wesentlichen Grundzu¿gen. Während in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 'das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit fu¿r alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmässige Bildung und Ausu¿bung einer Opposition' (SRP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.10.1952, BVerfGE

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Ost-Parteien vor und nach der Wende
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2.0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungsverbund SED-Staat hat eine Studie an Schulen u¿ber das Bild der DDR bei Lehrern und Schu¿lern veröffentlicht. Nach dieser Studie hatten die meisten der Befragten erhebliche Schwierigkeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der DDR und der Deutschen Bundesrepublik zu benennen. Ebenfalls stellte Lapp fest, dass die meisten, unabhängig davon, ob aus den westlichen oder östlichen Bundesländern stammend, u¿berrascht reagieren, wenn sie hören, dass es in der DDR nicht nur eine einzige Partei - die SED gab, sondern daru¿ber hinaus noch weitere nichtkommunistische Parteien, teilweise mit ähnlichen bis gleichen Namen wie in der damaligen und heutigen Bundesrepublik: CDU, die Liberale Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) (Lapp 1998: 16ff.). Nach 1945 kam es in allen vier Besatzungszonen Deutschlands nach und nach zur Wiederzulassung bzw. Neubildung von politischen Parteien. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den drei westlichen Zonen entwickelten sich schnell unterschiedliche gesellschaftlichen Systeme heraus - Kapitalismus auf der Seite des Westens und Sozialismus auf der Seite des Ostens. Diese Entwicklung fu¿hrte zu unterschiedlichen Bedeutungen der Parteien, ihrer Rollen in der Gesellschaft und ihren Wirkungsweisen. In beiden deutschen Staaten existierten parallel nebeneinander zwei Mehrparteiensysteme, doch unterschieden diese sich in ihren wesentlichen Grundzu¿gen. Während in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 'das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit fu¿r alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmässige Bildung und Ausu¿bung einer Opposition' (SRP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.10.1952, BVerfGE 2, 1 (12)) verbunden ist und die Entscheidung daru¿ber, welche Partei bzw. welche Koalition zwischen Parteien die Regierung bzw. die Opposition einer Legislaturperiode stellt, durch die Wähler getroffen wird (Marschall, Stefan 2007, 48 ff.), verfu¿gte die SED gegenu¿ber den anderen Parteien u¿ber einen in der Verfassung festgeschriebenen Fu¿hrungsanspruch, der die legale Möglichkeit eines Machtwechsel und das Agieren einer Oppositionsparte generell ausschloss (Weber, Hermann 1982, 11 ff.). Das System der DDR ist mit der Wiedervereinigung Deutschlands untergegangen, aber was ist mit der CDU, der LDPD, der DBD und der NDPD, die sich als demokratische Parteien gegru¿ndet hatten, passiert?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Ost-Parteien vor und nach der Wende
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2.0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungsverbund SED-Staat hat eine Studie an Schulen u¿ber das Bild der DDR bei Lehrern und Schu¿lern veröffentlicht. Nach dieser Studie hatten die meisten der Befragten erhebliche Schwierigkeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der DDR und der Deutschen Bundesrepublik zu benennen. Ebenfalls stellte Lapp fest, dass die meisten, unabhängig davon, ob aus den westlichen oder östlichen Bundesländern stammend, u¿berrascht reagieren, wenn sie hören, dass es in der DDR nicht nur eine einzige Partei - die SED gab, sondern daru¿ber hinaus noch weitere nichtkommunistische Parteien, teilweise mit ähnlichen bis gleichen Namen wie in der damaligen und heutigen Bundesrepublik: CDU, die Liberale Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) (Lapp 1998: 16ff.). Nach 1945 kam es in allen vier Besatzungszonen Deutschlands nach und nach zur Wiederzulassung bzw. Neubildung von politischen Parteien. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den drei westlichen Zonen entwickelten sich schnell unterschiedliche gesellschaftlichen Systeme heraus - Kapitalismus auf der Seite des Westens und Sozialismus auf der Seite des Ostens. Diese Entwicklung fu¿hrte zu unterschiedlichen Bedeutungen der Parteien, ihrer Rollen in der Gesellschaft und ihren Wirkungsweisen. In beiden deutschen Staaten existierten parallel nebeneinander zwei Mehrparteiensysteme, doch unterschieden diese sich in ihren wesentlichen Grundzu¿gen. Während in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 'das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit fu¿r alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausu¿bung einer Opposition' (SRP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.10.1952, BVerfGE

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Ost-Parteien vor und nach der Wende
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2.0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungsverbund SED-Staat hat eine Studie an Schulen u¿ber das Bild der DDR bei Lehrern und Schu¿lern veröffentlicht. Nach dieser Studie hatten die meisten der Befragten erhebliche Schwierigkeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der DDR und der Deutschen Bundesrepublik zu benennen. Ebenfalls stellte Lapp fest, dass die meisten, unabhängig davon, ob aus den westlichen oder östlichen Bundesländern stammend, u¿berrascht reagieren, wenn sie hören, dass es in der DDR nicht nur eine einzige Partei - die SED gab, sondern daru¿ber hinaus noch weitere nichtkommunistische Parteien, teilweise mit ähnlichen bis gleichen Namen wie in der damaligen und heutigen Bundesrepublik: CDU, die Liberale Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) (Lapp 1998: 16ff.). Nach 1945 kam es in allen vier Besatzungszonen Deutschlands nach und nach zur Wiederzulassung bzw. Neubildung von politischen Parteien. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den drei westlichen Zonen entwickelten sich schnell unterschiedliche gesellschaftlichen Systeme heraus - Kapitalismus auf der Seite des Westens und Sozialismus auf der Seite des Ostens. Diese Entwicklung fu¿hrte zu unterschiedlichen Bedeutungen der Parteien, ihrer Rollen in der Gesellschaft und ihren Wirkungsweisen. In beiden deutschen Staaten existierten parallel nebeneinander zwei Mehrparteiensysteme, doch unterschieden diese sich in ihren wesentlichen Grundzu¿gen. Während in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 'das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit fu¿r alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausu¿bung einer Opposition' (SRP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.10.1952, BVerfGE 2, 1 (12)) verbunden ist und die Entscheidung daru¿ber, welche Partei bzw. welche Koalition zwischen Parteien die Regierung bzw. die Opposition einer Legislaturperiode stellt, durch die Wähler getroffen wird (Marschall, Stefan 2007, 48 ff.), verfu¿gte die SED gegenu¿ber den anderen Parteien u¿ber einen in der Verfassung festgeschriebenen Fu¿hrungsanspruch, der die legale Möglichkeit eines Machtwechsel und das Agieren einer Oppositionsparte generell ausschloss (Weber, Hermann 1982, 11 ff.). Das System der DDR ist mit der Wiedervereinigung Deutschlands untergegangen, aber was ist mit der CDU, der LDPD, der DBD und der NDPD, die sich als demokratische Parteien gegru¿ndet hatten, passiert?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot