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Frauen und Menschenrechte im Islam
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Politikwissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor 14 Tagen die elektronischen Medien über den Wahlvorgang in Afghanistan berichteten, vielen mir zwei Dinge auf, von denen das eine mehr grundlegender und das andere scheinbar mehr visueller, kurzfristiger Art war. Zum ersten kam ein etwas diffuses Gefühl von Zufriedenheit und Selbstbestätigung angesichts freier Wahlen - auch und gerade für Frauen - auf, da ich mich vor einigen Jahren in einer Hausarbeit am Gymnasium mit der Rolle der Taliban in Afghanistan auseinander gesetzt hatte, als die Vorgänge dort noch nicht im Blickpunkt des 'öffentlichen Weltinteresses' gerückt waren und ich in meiner Abschlussbetrachtung mit Vehemenz die Realisierung demokratischer Strukturen gefordert hatte und das mit mehr allgemeinen Vorstellungen, da zu diesem Zeitpunkt das Verständnis für eine realistische Veränderung des Regimes dort weitestgehend fehlte. Zum zweiten sehe ich in den bereits erwähnten Medien Frauen zur Wahl gehen, die die während der Taliban-Diktatur vorgeschriebene 'Burka' trugen, ein Gewand, das den Körper einschliesslich Kopf gänzlich bedeckt und lediglich für das Gesicht ein eingeschränktes Blickfeld hinter einer Art Gitter sehr eingeschränkt frei lässt. Da mir aus der Literatur noch der Bericht einer Frau geläufig war, die über die sehr stark eingeschränkten Sichtmöglichkeiten, die Schwere bzw. Dicke des Stoffes und die damit verbundenen Ohnmachtsgefühle berichtete, fiel mir spontan nur ein, dass es doch völlig unverständlich sei, wenn Frauen im Rahmen einer freien Wahl, also dem prägnantesten Symbol von Freiheit ein ebensolches der absoluten Unfreiheit für Frauen tragen und nach aussen deutlich machen. Diese sehr westlich geprägte, spontane weibliche Reaktion hat mich später dazu gebracht, dieses Erlebnis zum Anlass zu nehmen, über die Rolle der Frau im Islam und die damit ganz offensichtlich im Einklang befindlichen Menschenrechtsverletzungen intensiver nachzudenken. War die Rolle der Frauen im Islam bereits im 'Urkoran' des Propheten Mohammeds so festgelegt oder gab es wie oft in der Geschichte von Religionen und Kulturen - erst später sukzessive veränderte Interpretationen in Richtung Einschränkung von Rechten? Wie verhält es sich mit dem Entwicklungsprozess der 'Menschenrechte' für Frauen? Wie sieht eigentlich die aktuelle Situation von Frauen im Islam aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Fortress - Die Festung - Unrated
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Amerika in Zukunft: Die Rohstoffe sind erschöpft. Pro Elternpaar ist nur noch ein Kind gestattet. Dagegen haben Karen und ihr Mann Captain John Brennick verstossen. Brennick muss in die Festung. Ein Hochsicherheitstrakt mit todsicherer Überwachung. Laserstrahlen statt Gitter. Kameras, die sogar Träume aufzeichnen. Schmerzsonden für Gefangene. Brennick denkt sofort an Flucht. Doch die Festung ist der perfekte Knast, mit einem Sadisten an der Spitze... Knallhartes Science-Fiction-Spektakel im Amerika der Zukunft. Captain John Brennick (Christopher Lambert) verstösst gegen die geltende Ein-Kind-Politik und muss in die Festung. Obwohl der Knast als ausbruchsicher gilt, versucht er seine Familie zu retten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Frauen und Menschenrechte im Islam
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Politikwissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor 14 Tagen die elektronischen Medien über den Wahlvorgang in Afghanistan berichteten, vielen mir zwei Dinge auf, von denen das eine mehr grundlegender und das andere scheinbar mehr visueller, kurzfristiger Art war. Zum ersten kam ein etwas diffuses Gefühl von Zufriedenheit und Selbstbestätigung angesichts freier Wahlen - auch und gerade für Frauen - auf, da ich mich vor einigen Jahren in einer Hausarbeit am Gymnasium mit der Rolle der Taliban in Afghanistan auseinander gesetzt hatte, als die Vorgänge dort noch nicht im Blickpunkt des 'öffentlichen Weltinteresses' gerückt waren und ich in meiner Abschlussbetrachtung mit Vehemenz die Realisierung demokratischer Strukturen gefordert hatte und das mit mehr allgemeinen Vorstellungen, da zu diesem Zeitpunkt das Verständnis für eine realistische Veränderung des Regimes dort weitestgehend fehlte. Zum zweiten sehe ich in den bereits erwähnten Medien Frauen zur Wahl gehen, die die während der Taliban-Diktatur vorgeschriebene 'Burka' trugen, ein Gewand, das den Körper einschließlich Kopf gänzlich bedeckt und lediglich für das Gesicht ein eingeschränktes Blickfeld hinter einer Art Gitter sehr eingeschränkt frei lässt. Da mir aus der Literatur noch der Bericht einer Frau geläufig war, die über die sehr stark eingeschränkten Sichtmöglichkeiten, die Schwere bzw. Dicke des Stoffes und die damit verbundenen Ohnmachtsgefühle berichtete, fiel mir spontan nur ein, dass es doch völlig unverständlich sei, wenn Frauen im Rahmen einer freien Wahl, also dem prägnantesten Symbol von Freiheit ein ebensolches der absoluten Unfreiheit für Frauen tragen und nach außen deutlich machen. Diese sehr westlich geprägte, spontane weibliche Reaktion hat mich später dazu gebracht, dieses Erlebnis zum Anlass zu nehmen, über die Rolle der Frau im Islam und die damit ganz offensichtlich im Einklang befindlichen Menschenrechtsverletzungen intensiver nachzudenken. War die Rolle der Frauen im Islam bereits im 'Urkoran' des Propheten Mohammeds so festgelegt oder gab es wie oft in der Geschichte von Religionen und Kulturen - erst später sukzessive veränderte Interpretationen in Richtung Einschränkung von Rechten? Wie verhält es sich mit dem Entwicklungsprozess der 'Menschenrechte' für Frauen? Wie sieht eigentlich die aktuelle Situation von Frauen im Islam aus?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Der Stellenwert Somalias in der Außenpolitik de...
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Angesichts der mannigfaltigen Konfliktlagen in der Region, der unzähligen Brüche, historischen Vorfälle und pauschaler Intoleranz zwischen Äthiopien und Somalia im Speziellen sowie der wiederholt vorgetragenen Intervention fremder Mächte, kann das dieser Arbeit zugrunde liegende Thema in einem äußerst amorphen Gitter innerer und äußerer Politikfelder verortet werden. Die internationale Analyse gewalttätiger Konflikte hat sich zum Beispiel in der Kriegsursachen- und der Friedensforschung niedergeschlagen. Nun bildet jedoch die Meinungsbildung zum Krieg eine Dimension von Politik. Logische Konsequenz muss also die Analyse des Entscheidungsprozesses, der Entscheidungsträger und der sie umgebenden Umwelt sein. Daher widmet sich diese Arbeit umfassend den Hintergründen äthiopischer politischer Willensbildung und seiner historischen und geographisch-strategischen Erfahrungswelt. Als Ergebnis der Arbeit wird festgestellt, dass Somalia insbesondere nach dem äthio-eritreischen Krieg von 1998-2000 eine Aufwertung in der strategischen Politik Äthiopiens erfahren hat und seine Bedeutung in mehreren Dimensionen zum Ausdruck gelangt: Religiöse Dimension, geographische Dimension, moralisch-mentale Dimension, Dimension der regionalen Sicherheitsstruktur, internationale Dimension.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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