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Barlach, Ernst: »Der Schäfer im Sturm«, 1908
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1.980,00 € *
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Die Mütze tief ins Gesicht gezogen, den Mantel fest im Griff, trotzt der »Schäfer im Sturm« dem windigen Wetter. Ernst Barlachs Skulptur steht auch für den Menschen selbst, der wider den heftigen politischen Gegenwind um eine aufrechte Haltung ringt. Details: feine Bronze, Hand gegossen und patiniert Reduktion direkt vom Original Format: 25 x 27,5 x 13 cm (B x H x T), Gewicht 4,8 kg limitierte Auflage 980 Exemplare mit Signatur und nummeriertem Zertifikat

Anbieter: ZEIT Shop
Stand: 05.08.2020
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London 1938
29,80 € *
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Als programmatische Aktion der NS-Kulturpolitik wurde im Juli1937 die Propaganda-Schau "Entartete Kunst" München eröffnet und wanderte danach durch mehrere deutsche Großstädte.Als Antwort auf diesen Feldzug gegen die Moderne verstand sich die Ausstellung "20th Century German Art", die 1938 in London gezeigt wurde und fast 300 Meisterwerke der modernen deutschen Kunst versammelte. Konzipiert wurde das Projekt ursprünglich von zwei Frauen, die in London und Zürich Galerien betrieben: Noel Norton und Irmgard Buchard. Dann kam Paul Westheim, der im Pariser Exil lebende einstige Herausgeber des "Kunstblatt", hinzu, ehe der britische Kunstkritiker Herbert Read die renommierten New Burlington Galleries als Ausstellungsort gewann. Etwa die Hälfte der Exponate stammte von deutschen Emigranten und Künstlern, die von den Nationalsozialisten als "entartet" gebrandmarkt oder als Juden verfolgt wurden. Das Spektrum der Werke reichte von Liebermanns Impressionismus über den Expressionis mus des "Blauen Reiter" bis zu den Bauhaus-Künstlern Paul Klee, Kandin sky und Schlemmer. Vertreten waren auch Max Beckmann und Nolde oder die Bildhauer Barlach und Lehmbruck. Die Ausstellung übertraf damit an Umfang und Qualitätsdichte sogar die legendäre Schau des New Yorker Museums of Modern Art von 1931, geriet durch den bald darauf ausbrechenden Weltkrieg jedoch in Vergessenheit. Als bedeutendstes Kulturmanifest gegen die Politik der Nationalsozialisten ist dieses Ereignis, das 2018 achtzig Jahre zurückliegt, neu zu entdecken. Die Liebermann-Villa in Berlin nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, die Ausstellung zu rekonstruieren. Im Vorfeld der Berliner Schau zeigt die Wiener Library, London, eine Dokumentationsausstellung mit Schriftstücken, Plänen und fotografischen Innenansichten und schließt so eine Lücke der deutsch-britischen Kunstgeschichte. Der zweisprachige Katalog wird eingeleitet durch Vorworte von Staatsministerin Monika Grütters und von Sebastian Wood, dem britischen Botschafter in Deutschland

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Die Kunstdebatten 1945 bis 1955 in Ostdeutschla...
55,95 € *
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Am Beispiel ausgewählter Kunstdebatten ("frühe" Formalismusdebatte, Debatten um Kunst und Politik, um Brechts "Mutter Courage", um die Gegenwartsdichtung, "Lukullus"-Debatte, "BARLACH"-Debatte, "STANISLAWSKI"-Diskussion, "Faustus"-Debatte) wird gezeigt, wie in dem Zeitraum von 1945 bis 1955 in Ostdeutschland Ästhetik zu einem Instrument von Politik und Ideologie umfunktioniert wurde mit dem Zweck, die Herrschaft der SED zu formieren und zu stabilisieren. Es wird verdeutlicht, wie Ästhetik weitgehend auf das Schema des sozialistischen Realismus verpflichtet wurde, welcher als normativer Maßstab für Kunst fungierte. Die daraus resultierenden ästhetisch-theoretischen Fehlleistungen wurden von den Repräsentanten einer weiten Realismusauffassung kritisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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London 1938
29,80 € *
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Als programmatische Aktion der NS-Kulturpolitik wurde im Juli1937 die Propaganda-Schau "Entartete Kunst" München eröffnet und wanderte danach durch mehrere deutsche Großstädte.Als Antwort auf diesen Feldzug gegen die Moderne verstand sich die Ausstellung "20th Century German Art", die 1938 in London gezeigt wurde und fast 300 Meisterwerke der modernen deutschen Kunst versammelte. Konzipiert wurde das Projekt ursprünglich von zwei Frauen, die in London und Zürich Galerien betrieben: Noel Norton und Irmgard Buchard. Dann kam Paul Westheim, der im Pariser Exil lebende einstige Herausgeber des "Kunstblatt", hinzu, ehe der britische Kunstkritiker Herbert Read die renommierten New Burlington Galleries als Ausstellungsort gewann. Etwa die Hälfte der Exponate stammte von deutschen Emigranten und Künstlern, die von den Nationalsozialisten als "entartet" gebrandmarkt oder als Juden verfolgt wurden. Das Spektrum der Werke reichte von Liebermanns Impressionismus über den Expressionis mus des "Blauen Reiter" bis zu den Bauhaus-Künstlern Paul Klee, Kandin sky und Schlemmer. Vertreten waren auch Max Beckmann und Nolde oder die Bildhauer Barlach und Lehmbruck. Die Ausstellung übertraf damit an Umfang und Qualitätsdichte sogar die legendäre Schau des New Yorker Museums of Modern Art von 1931, geriet durch den bald darauf ausbrechenden Weltkrieg jedoch in Vergessenheit. Als bedeutendstes Kulturmanifest gegen die Politik der Nationalsozialisten ist dieses Ereignis, das 2018 achtzig Jahre zurückliegt, neu zu entdecken. Die Liebermann-Villa in Berlin nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, die Ausstellung zu rekonstruieren. Im Vorfeld der Berliner Schau zeigt die Wiener Library, London, eine Dokumentationsausstellung mit Schriftstücken, Plänen und fotografischen Innenansichten und schließt so eine Lücke der deutsch-britischen Kunstgeschichte. Der zweisprachige Katalog wird eingeleitet durch Vorworte von Staatsministerin Monika Grütters und von Sebastian Wood, dem britischen Botschafter in Deutschland

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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