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Politik auf der Anklagebank
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Die betriebene Politik unserer Volksvertreter hat mich dazu bewogen, diese Mal aufzuzeigen was in unserem Land verkehrt läuft. Es muss sich sehr schnell und sehr viel ändern, wenn unsere Volksvertreter unser Vertrauen wieder gewinnen wollen. Noch nie ist die Schere zwischen Volk und seinen Vertretern so auseinander geklafft wie in diesen Tagen. Wir sind das Volk und nicht unsere Politiker! Die Volksvertreter müssen aufhören, an uns vorbei zu regieren, wenn sie eine erneute Große Koalition vermeiden wollen. Ich bin am 29.01.1985 in Dresden Geboren und habe auch da meine Kindheit verbraucht, ich habe mich sehr früh für Geschichte, Gesellschaft und Politik Interessiert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Politische Legitimität und zerfallene Staatlich...
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Was geht verloren, wenn Staaten zerfallen? Das Auseinanderbrechen von staatlichen Institutionen ist heute eines der drängendsten Probleme der internationalen Politik. Mit Cord Schmelzles Studie liegt nun die erste Monografie vor, die dieses Phänomen aus Perspektive der politischen Theorie und Philosophie untersucht. Ausgehend von einer Analyse der Begriffe Legitimität und Staatlichkeit entwickelt der Autor eine neuartige Theorie der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und des Wertes staatlicher Ordnungssysteme und fragt, wie die internationale Gemeinschaft auf Fälle von Staatszerfall reagieren sollte. Cord Schmelzle ist wiss. Mitarbeiter am SFB 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit« an der FU Berlin und Preisträger des Förderpreises der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2016.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Politik und Recht - Studienbuch
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Diese Einführung in das Recht für Studierende der Politikwissenschaft liefert in gut lesbarer Form alle rechtlichen Grundlagen, die für das Verstehen des komplexen Zusammenspiels von Recht und Politik notwendig sind. Neben der Struktur der Rechtsordnung in Österreich, den demokratischen Verfahren zur Ausgestaltung allgemeinverbindlicher Normen (Gesetzgebung) sowie der gegenwärtigen Praxis der Rechtsprechung (Gerichtsbarkeit) werden ausgewählte Rechtsinstitute des Öffentlichen Rechts (u.a. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht) und des Privatrechts (u.a. Arbeitsrecht oder Unternehmensrecht), insbesondere in deren politischer Dimension, erörtert. Dabei kommen auch historische und gesellschaftliche Hintergründe nicht zu kurz, ergänzt durch Meilensteine der Rechtsphilosophie (von Aristoteles über Kant bis Luhmann), die seit der Antike auf sehr unterschiedliche Weise die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit zu klären versucht haben. Stefan Gschiegl Geb. 1979; Mag. jur., phil. et ök., Dr. phil. Studium der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Wien. Nunmehr Lektor an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Österreichische und europäische Regimelehre, die Verbindung von Politik und Recht innerhalb politischer Systeme, politische Rechts- und Gerechtigkeitstheorien. Derzeit hauptberuflich in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Abteilung für Bankenrevision, tätig.

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Stand: 12.12.2017
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Wissenschaft und Politik
44,00 € *
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Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik ist kaum auf eine einfache Formel zu bringen. Einerseits erscheinen sie als völlig getrennte Systeme, die nur ihrer eigenen inneren Logik folgen. Andererseits lassen sich wechselseitige Bezugnahmen ausmachen. So ist durchaus denkbar, politische Entscheidungen konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten, wodurch aber unweigerlich die Autonomie auch und gerade demokratisch legitimierter Politik betroffen würde. In vier Sektionen wird das Verhältnis von Wissenschaft und Politik unter einer bestimmten Leitfrage analysiert: Setzt wahre Politik kraftvolle Dezision und somit gerade die Abwesenheit von Wissenschaft voraus? Und ist Wissenschaft nicht umgekehrt durch ihre Wert- und damit Politikfreiheit bestimmt? Wie steht es um Konzepte, die Politik tendenziell durch Wissenschaft ersetzen wollen? Schließlich fragt sich, welche legitime Rolle Wissenschaft heutzutage in der Politik spielen kann, etwa in Form der Politikberatung. Der Band mit Beiträgen renommierter Autoren unterschiedlicher Disziplinen geht diesen Problemkonstellationen in systematischer Weise nach.

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Stand: 07.11.2017
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Das politische System Großbritanniens
26,99 € *
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Dieses Buch führt in das britische Regierungssystem ein, welches zu den Klassikern der vergleichenden Regierungslehre zählt. Das Westminster Modell des Regierens hat sich in den letzten Jahrzehnten weitgehend verändert. Wie und auf welchen Feldern kann hier in einem Gesamtkontext der Reformen des politischen Systems nachgelesen werden. Die direkt nach dem Brexit-Referendum 2016 aktualisierte und erweiterte Neuauflage legt Grundlagen für das Verständnis des britischen Regierungssystems. Sie betritt aber auch Neuland. Denn neben der Analyse des Staatsaufbaus und des Regierens, sowie der Parteien- und Wahlsysteme führt sie in die innerbritische Diskussion zum politischen System Großbritanniens ein und untersucht Themen wie Protestbewegungen, Identitätspolitik, Multikulturalismus, das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in der britischen Politik und die Rolle des Vereinigten Königreiches in der Europapolitik. Dr. Roland Sturm ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Stand: 12.12.2017
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Politik und Religion - Zur Diagnose der Gegenwart
11,99 € *
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«Politik und Religion» ist wieder ein zentraler Gegenstand der öffentlichen Debatte. Nach langen Jahren, in denen viele Sozialwissenschaftler die Erwartung hegten, der religiöse Glaube werde im Gefolge des «Modernisierungsprozesses» allmählich ausgezehrt und schließlich absterben, wird heute das «Ende der Säkularisierungsthese» erörtert. Die Religion erweist ihre Bedeutung für die Politik weltweit im Guten wie im Bösen. Die Meinung, Politik und Religion ließen sich schiedlichfriedlich trennen, hat sich als Illusion herausgestellt. Mit der Religion ist auch in Zukunft zu rechnen, und das heißt mit dem politischen Sprengstoff, den sie in sich birgt. Das Buch enthält die überarbeiteten und erweiterten Beiträge einer Vortragsreihe der Carl Friedrich von Siemens Stiftung in München, die große Beachtung fand. International renommierte Wissenschaftler und führende Intellektuelle behandeln u. a. die Oszillationen von Politik und Religion in den USA und in Rußland, das lange Streben nach einem islamischen Staat, das Konzept der Theokratie, Judentum und die Antike. Sie analysieren den Prozeß der Sakralisierung und Entsakralisierung und formulieren grundsätzliche Positionen zur Bestimmung des Verhältnisses von Politik und Religion aus der Sicht der Theologie und der Philosophie. Friedrich Wilhelm Graf, geboren 1948 in Wuppertal, studierte Evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte in Wuppertal, Tübingen und München. 1978 Promotion. 1986 Habilitation. Von 1988 bis 1999 war er Professor für Systematische Theologie und neuere Theologiegeschichte an der Universität Augsburg. Von 1999 bis 2013 war er Ordinarius für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zahlreiche Gastvorlesungen an Universitäten in Japan, Indien, China und den USA. 1999 erhielt er als erster Theologe den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 2001 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

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Stand: 12.12.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2004.
53,90 € *
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Im Spannungsfeld zwischen politischer Wissenschaft, Jurisprudenz und Philosophie übernimmt das Jahrbuch Politisches Denken nunmehr seit 15 Jahren die Aufgaben einer bis weit in die einzelnen Fächer hineinreichenden Vermittlung. Der Begriff des Politischen Denkens ist bewusst weit angelegt, um sowohl Probleme der Theoriebildung als auch einer reflektierten Praxis aufzunehmen. Durch die groß angelegte Geschichte der politischen Philosophie, die der Mitherausgeber des Jahrbuchs, Henning Ottmann (München), unter den Titel Politisches Denken gestellt hat, ist die historische Reichweite dieses Begriffs inzwischen für die gesamte Antike und das Mittelalter ausgewiesen. In den noch folgenden Bänden wird deutlich werden, dass der Begriff in einzigartiger Weise Theoriebildung und die unter theoretischen Ansprüchen stehende politische Praxis umfasst. Der neue Band des Politischen Jahrbuchs spannt einen Bogen von Platons anthropologischer und ethischer Begründung der Politik über die Hobbes-Rezeption in Deutschland, einer Erinnerung an Samuel Pufendorf bis hin zu einer Erörterung der Theorieansätze an Helmuth Plessner und Michael Oakeshott. Weitere Themen sind der Freiheitsbegriff der Aufklärung und die Lügen in den Zeiten des Kommunismus sowie ein Beitrag zur Strafrechtstheorie im frühneuzeitlichen Naturrecht. Daneben finden sich Rezensionen sowie Nachrufe auf Norberto Bobbio und Ernst Vollrath. Mit dem neuen Verlagsort Berlin werden die Verbindungen des Jahrbuchs Politisches Denken zur parlamentarischen Praxis in der Bundesrepublik Deutschland enger geknüpft. Die Herausgeber sind bemüht, die strategische Diskussion der politischen Parteien kritisch zu begleiten und auf die großen Programmfragen der sozialen Demokratie in Deutschland mit analytischen Mitteln einzugehen. Dabei kommen auch die Praktiker zu Wort, die in der politischen Arbeit Theorieanstöße geben. Das Jahrbuch Politisches Denken ist bis zum Jahr 2003 im J. B. Metzler Verlag erschienen. Mit dem vorliegenden Jahrbuch 2004 ist diese Publikation in den Verlag Duncker & Humblot, Berlin, überführt worden.

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Stand: 07.11.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2014.
71,90 € *
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Das Jahrbuch würdigt das 25-jährige Bestehen der »Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens« (DGEPD). Es beinhaltet in diesem Zusammenhang einen Beitrag zu deren Gründungsgeschichte. Ein zweiter Schwerpunkt lenkt den Blick auf Methodenfragen. In vier Beiträgen wird die Relevanz hermeneutischer, historischer und philosophischer Ansätze für die Erforschung des politischen Denkens und seiner Funktion für die Gegenwartsgesellschaft, über Fach- und Schulgrenzen hinweg, verdeutlicht. Der dritte Teil erörtert das Spektrum des politischen Denkens in seiner ganzen Bandbreite von der griechischen und römischen Antike über Aufklärung und Romantik bis hin zu aktuellen Fragestellungen.

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Stand: 07.11.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2015.
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Im Focus des ersten Teils des diesjährigen Jahrbuchs »Politisches Denken« stehen deutsche Staatsrechtslehrer des 20. Jahrhunderts. Martin Otto ediert Briefe, die Ernst Forsthoff im Jahr 1947 an Walter Mallmann geschrieben hat. Hasso Hofmann kommentiert Korrespondenzen Carl Schmitts mit Rudolf Smend, Ernst Forsthoff und Ernst Rudolf Huber, und Rainer Enskanat betrachtet jüngst erschienene Porträts bedeutender Staatsrechtslehrer aus philosophischer Sicht. In einem weiteren Teil sind neue Untersuchungen versammelt, die ein breites Spektrum politischen Denkens abdecken: Angefangen beim Völkerrecht über Theodor W. Adornos Pädagogik bis hin zu einer Debatte über Republikanismus und die pluralistische Politik bei Leo Strauss. Die im dritten und vierten Teil veröffentlichten Besprechungsessays und Rezensionen geben Einblick in das politische Denken des 20. Jahrhunderts mitsamt seinen ideengeschichtlichen Wurzeln, seinen transkulturellen Oszillationen und variantenreichen literarischen Genres.

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Stand: 07.11.2017
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Politik und Recht - Studienbuch
12,99 € *
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Diese Einführung in das Recht für Studierende der Politikwissenschaft liefert in gut lesbarer Form alle rechtlichen Grundlagen, die für das Verstehen des komplexen Zusammenspiels von Recht und Politik notwendig sind. Neben der Struktur der Rechtsordnung in Österreich, den demokratischen Verfahren zur Ausgestaltung allgemeinverbindlicher Normen (Gesetzgebung) sowie der gegenwärtigen Praxis der Rechtsprechung (Gerichtsbarkeit) werden ausgewählte Rechtsinstitute des Öffentlichen Rechts (u.a. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht) und des Privatrechts (u.a. Arbeitsrecht oder Unternehmensrecht), insbesondere in deren politischer Dimension, erörtert. Dabei kommen auch historische und gesellschaftliche Hintergründe nicht zu kurz, ergänzt durch Meilensteine der Rechtsphilosophie (von Aristoteles über Kant bis Luhmann), die seit der Antike auf sehr unterschiedliche Weise die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit zu klären versucht haben. Dr. Stefan Gschiegl lehrt am Institut für Staatswissenschaft/Department of Government der Universität Wien.

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Stand: 12.12.2017
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