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Wissenschaft und Politik
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Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik ist kaum auf eine einfache Formel zu bringen. Einerseits erscheinen sie als völlig getrennte Systeme, die nur ihrer eigenen inneren Logik folgen. Andererseits lassen sich wechselseitige Bezugnahmen ausmachen. So ist durchaus denkbar, politische Entscheidungen konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten, wodurch aber unweigerlich die Autonomie auch und gerade demokratisch legitimierter Politik betroffen würde. In vier Sektionen wird das Verhältnis von Wissenschaft und Politik unter einer bestimmten Leitfrage analysiert: Setzt wahre Politik kraftvolle Dezision und somit gerade die Abwesenheit von Wissenschaft voraus? Und ist Wissenschaft nicht umgekehrt durch ihre Wert- und damit Politikfreiheit bestimmt? Wie steht es um Konzepte, die Politik tendenziell durch Wissenschaft ersetzen wollen? Schließlich fragt sich, welche legitime Rolle Wissenschaft heutzutage in der Politik spielen kann, etwa in Form der Politikberatung. Der Band mit Beiträgen renommierter Autoren unterschiedlicher Disziplinen geht diesen Problemkonstellationen in systematischer Weise nach.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Politik der Feindschaft
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In seinem neuen Buch untersucht Achille Mbembe ein Phänomen, das sich in unserem globalen Zeitalter ständig rekonfiguriert: die Feindschaft. Ausgehend von den psychiatrischen und politischen Einsichten Frantz Fanons, zeigt Mbembe, wie als Folge der Konflikte um die Entkolonialisierung des 20. Jahrhunderts der Krieg - in Gestalt von Eroberung und Besatzung, von Terror und Revolte - zur Signatur unserer Zeit geworden ist. Als auf Dauer gestellter Ausnahmezustand führt er zur Erosion der liberalen Demokratie. Mbembes hochaktueller Essay spürt den Konsequenzen dieser Erosion nach: der Ausbreitung autoritärer Regierungsformen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen heute die Fragen zum Verhältnis von Recht und Gewalt, Normalität und Ausnahmezustand, Sicherheit und Freiheit gestellt werden. Mit Blick auf die globalen Migrationsströme und das damit einhergehende unvermeidliche Zusammenwachsen der Welt formuliert er eine scharfe Kritik am atavistischen Nationalismus und plädiert für eine neue Politik der Humanität. Achille Mbembe, geboren 1957, ist ein kamerunischer Historiker und politischer Philosoph. Er zählt zu den Vordenkern des Postkolonialismus. Mbembe lehrt nach Stationen an der Columbia University, der University of California in Berkeley, der Yale University und der Duke University heute an der University of the Witwatersrand in Johannesburg. Für sein Buch Kritik der schwarzen Vernunft wurde Mbembe 2015 mit dem 36. Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Frauen in der britischen Politik - Eine Studie ...
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In dieser Arbeit werden bezüglich Frauen in der (britischen) Politik) zwei zentrale Ziele verfolgt: Erstens erfolgt eine eingehende Auseinandersetzung mit den Determinanten, welche die politische Partizipation von Frauen bedingen. Zweitens wird für eine Erweiterung des gängigen Analysemodells von politischer Partizipation von Frauen plädiert. Die Diskussion um diese Erweiterung erfolgt sowohl auf theoretischer als auch auf empirische Ebene durch neue, im Rahmen dieser Studie erhobene Daten. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung der politischen Partizipation von Frauen in Großbritanneien: es wird u.a. die Entwicklung der Repräsentation in Parlament und Regierung sowie die Rolle der Frau in der Labour Party untersucht.

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Stand: 07.11.2017
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Die Psyche des Politischen - Was der Charakter ...
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Wir alle wissen um die Bedeutung unserer Persönlichkeit. Wohlbefinden, Gefühlsleben, Partnerschaften und Berufskarriere folgen unseren Wesenszügen. Mit der «Psyche des Politischen» wird ein neues Kapitel aufgeschlagen und erörtert, was der Charakter über unser politisches Denken und Handeln verrät. Die Analyse elementarer Persönlichkeitsmerkmale («Big Five») fordert nicht nur Anekdoten über die Charakterprofile der Schweizerinnen und Schweizer heraus, sondern bringt auch systematische Zusammenhänge mit politischen Ansichten und Verhaltensweisen zum Vorschein. Begrüssen Extrovertierte mehr Zuwanderung? Sprechen sich Empfindliche für einen starken Sozialstaat aus? Wen wählen eigentlich die Netten? Stimmen nur die Gewissenhaften ab? Welche Zeitungen lesen Offene? Bedienen sich nur Gesellige der sozialen Medien? Auswertungen von bis zu 14 000 Interviews liefern ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen. Markus Freitag (* 1968) studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Aufenthalten an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er Direktor und Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Politische Soziologie. Er ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich.

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Stand: 07.11.2017
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Politiker oder doch nur Mensch? Wie emotionale ...
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In der vorliegenden Studie werden die emotionalen Schwierigkeiten zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteuren in den Kommunen beleuchtet, welche bei der Konsensbildung neben den klassischen Problemen, wie den fraktionsgebundenen Interessen oder den unterschiedlichen politischen Ansichten, seit den 1970er Jahren stark zugenommen haben. Der Autor verfolgt das Ziel die modernen Problemfelder zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteuren auszumachen und diese zu präzisieren. Diese Analyse basiert auf theoretischen und praktischen Quellen, Beispielen aus der Praxis und Experteninterviews. Neben der Ursachenforschung entwickelt der Autor Handlungsempfehlungen, die diesen emotionalen Schwierigkeiten entgegenwirken sollen. Peter Schröder, B.A. wurde 1983 in Görlitz geboren und studierte Politik und Soziologie in Osnabrück. Während dieser Zeit und durch seine vorherige Tätigkeit in verschiedenen Marketingagenturen, konnte der Autor bereits Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Politikberatung und Verbandsarbeit, sowie wissenschaftlichen und lehrenden Tätigkeiten sammeln. So hielt er zwischen 2009 und 2011, noch während seines Studiums, regelmäßige Gastvorträge am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Hochschule Osnabrück. Durch seine Mitarbeit an verschiedenen Projekten mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, sowie einem Praktikum beim DStGB, konnte der Autor tiefgehende Kenntnisse über die Kommunalpolitik in Deutschland sammeln und in diese in das Buch einfließen lassen.

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Stand: 07.11.2017
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There is no alternative - Politik zwischen Demo...
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There is no alternative, behauptete die britische Premierministerin Margaret Thatcher einst, um ihre Politik zu rechtfertigen. Viele Politikerinnen und Politiker sind ihr seitdem in dieser Aussage gefolgt: Gerhard Schröder, Tony Blair und zuletzt Angela Merkel während der Eurokrise. Die Rhetorik der Alternativlosigkeit war und ist als politische Strategie beliebt. Astrid Séville setzt sich kritisch mit diesem Mantra auseinander, untersucht die theoretischen Ursprünge und zeigt die Gefahren für die Demokratie auf, wenn Sachzwänge als Begründung für politische Entscheidungen herhalten sollen. Astrid Séville, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie der Universität München.

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Stand: 07.11.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2004.
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Im Spannungsfeld zwischen politischer Wissenschaft, Jurisprudenz und Philosophie übernimmt das Jahrbuch Politisches Denken nunmehr seit 15 Jahren die Aufgaben einer bis weit in die einzelnen Fächer hineinreichenden Vermittlung. Der Begriff des Politischen Denkens ist bewusst weit angelegt, um sowohl Probleme der Theoriebildung als auch einer reflektierten Praxis aufzunehmen. Durch die groß angelegte Geschichte der politischen Philosophie, die der Mitherausgeber des Jahrbuchs, Henning Ottmann (München), unter den Titel Politisches Denken gestellt hat, ist die historische Reichweite dieses Begriffs inzwischen für die gesamte Antike und das Mittelalter ausgewiesen. In den noch folgenden Bänden wird deutlich werden, dass der Begriff in einzigartiger Weise Theoriebildung und die unter theoretischen Ansprüchen stehende politische Praxis umfasst. Der neue Band des Politischen Jahrbuchs spannt einen Bogen von Platons anthropologischer und ethischer Begründung der Politik über die Hobbes-Rezeption in Deutschland, einer Erinnerung an Samuel Pufendorf bis hin zu einer Erörterung der Theorieansätze an Helmuth Plessner und Michael Oakeshott. Weitere Themen sind der Freiheitsbegriff der Aufklärung und die Lügen in den Zeiten des Kommunismus sowie ein Beitrag zur Strafrechtstheorie im frühneuzeitlichen Naturrecht. Daneben finden sich Rezensionen sowie Nachrufe auf Norberto Bobbio und Ernst Vollrath. Mit dem neuen Verlagsort Berlin werden die Verbindungen des Jahrbuchs Politisches Denken zur parlamentarischen Praxis in der Bundesrepublik Deutschland enger geknüpft. Die Herausgeber sind bemüht, die strategische Diskussion der politischen Parteien kritisch zu begleiten und auf die großen Programmfragen der sozialen Demokratie in Deutschland mit analytischen Mitteln einzugehen. Dabei kommen auch die Praktiker zu Wort, die in der politischen Arbeit Theorieanstöße geben. Das Jahrbuch Politisches Denken ist bis zum Jahr 2003 im J. B. Metzler Verlag erschienen. Mit dem vorliegenden Jahrbuch 2004 ist diese Publikation in den Verlag Duncker & Humblot, Berlin, überführt worden.

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Stand: 07.11.2017
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Das politische System Mexikos
46,99 € *
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Dieses Buch bietet eine Einführung in die Politik, die Ökonomie und die Gesellschaft Mexikos, wobei die zentralen politischen Institutionen, Akteure und Politikfelder vorgestellt werden. Die politische Entwicklung des Landes ist besonders interessant vor dem Hintergrund des Endes des autokratischen Herrschaftssystems der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) und der Transition zur Demokratie ab dem Jahr 2000.? Dr. Barbara Schröter ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Governance-Modelle, Institutionen und Institutionentheorie, Zivilgesellschaftliche Organisationen, Partizipation und Soziales Kapital, Management of Ecosystem Services, Demokratie in Lateinamerika.

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Stand: 07.11.2017
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Politische Theorie und Ideengeschichte - Eine E...
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Zum Buch Unsere Welt ist wieder politischer geworden. Eine Krise folgt auf die nächste; die Weltordnung hat sich in eine Weltunordnung verwandelt. Wo lässt sich Orientierung finden? Herfried Münkler und Grit Straßenberger führen den Leser in das Archiv politischen Denkens, wo die Ideen der großen Philosophen aufbewahrt werden – Platon und Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin, Machiavelli und Thomas Hobbes, John Locke und Jean-Jacques Rousseau, Montesquieu und Kant, Hegel und Marx, Max Weber und Carl Schmitt. Bei ihnen lässt sich Material finden für das Labor, in dem jeder für sich am Verständnis der Gegenwart werkeln muss. So führt dieses Buch ein in die politische Ideengeschichte und die politische Theorie, und zeigt dabei, was dieses Fach leisten kann, um Sichtachsen in unsere verworrene Zeit zu schlagen. Über die Autoren Herfried Münkler ist Professor für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2009 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse für sein Werk über die Mythen der Deutschen. Bei C.H.Beck ist von ihm erschienen: Lexikon der Renaissance (zus. mit Marina Münkler; 2005). Grit Straßenberger ist Professorin für Politische Theorie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Stand: 07.11.2017
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Die Unbelangbaren - Wie politische Journalisten...
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»Eine solche Jagd hat es in der Geschichte der Bundesrepublik bis dato nicht gegeben.« Mit diesen Worten beschrieb Heribert Prantl die Berichterstattung in der Affäre um Christian Wulff. Wie kaum ein anderes Ereignis in den vergangenen Jahren hat uns die Causa Wulff das spannungsreiche Verhältnis von Presse und Politik vor Augen geführt. Ein spektakulärer Fall. Aber nicht der erste und sicher nicht der letzte seiner Art, denn Journalisten, so die These von Thomas Meyer, nutzen ihre Position immer häufiger, um in der politischen Arena mitzumischen. Eine problematische Entwicklung, schließlich können wir Fernseh- und Zeitungsmacher, anders als Politiker, nicht einfach abwählen. Thomas Meyer, geboren 1943, ist Prof. em. für Politikwissenschaft an der TU Dortmund. In der edition suhrkamp erschien 2001 sein vieldiskutiertes Buch Mediokratie. Die Kolonisierung der Politik durch die Medien (es 2204).

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Stand: 07.11.2017
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