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There is no alternative - Politik zwischen Demo...
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There is no alternative, behauptete die britische Premierministerin Margaret Thatcher einst, um ihre Politik zu rechtfertigen. Viele Politikerinnen und Politiker sind ihr seitdem in dieser Aussage gefolgt: Gerhard Schröder, Tony Blair und zuletzt Angela Merkel während der Eurokrise. Die Rhetorik der Alternativlosigkeit war und ist als politische Strategie beliebt. Astrid Séville setzt sich kritisch mit diesem Mantra auseinander, untersucht die theoretischen Ursprünge und zeigt die Gefahren für die Demokratie auf, wenn Sachzwänge als Begründung für politische Entscheidungen herhalten sollen. Astrid Séville, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie der Universität München.

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Stand: 07.11.2017
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Politische Bildung zwischen individualisiertem ...
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Vorwort I. Der Einfluss politikdidaktischer Konzeptionen auf die Formulierung von Bildungsstandards für die gymnasiale Oberstufe Günter C. Behrmann, Tilman Grammes, Sibylle Reinhardt: Sozialwissenschaftlicher Unterricht in der gymnasialen Oberstufe. Thesen zur Entwicklung eines Kerncurriculums Kerstin Pohl: Kerncurriculum Politische Bildung/Sozialwissenschaften. Konsens und Dissens in der Politikdidaktik Gotthard Breit: Sozialwissenschaften für Politische Bildung oder Politik als Kern der Politischen Bildung? Anmerkungen aus Anlass der Expertise Fachgruppe Sozialwissenschaften: Kern-Curriculum in der gymnasialen Oberstufe Carl Deichmann: Politisches Wissen und politisches Handeln - Orientierungen für Bildungsstandards und für ein Kerncurriculum in der politischen Bildung Günter C. Behrmann: Können Kerncurricula und Bildungsstandards der politischen Bildung dienen? Bildungsgeschichtliche Betrachtungen zur gegenwärtigen Reformdiskussion II. Braucht die politische Erwachsenenbildung Bildungsstandards? Wolfgang Beer: Politische Erwachsenenbildung zwischen Pluralisierung und Standardisierung Peter Faulstich: Bildungsstandards, Kompetenz und Bildung III. Bildungsstandards und die empirische Forschung Detlef Oesterreich: Ziele politischer Bildung in Deutschland. Ergebnisse aus der 1. Phase des Civic-Education-Projekts der IEA Dagmar Richter: Zu Bildungsstandards und möglichen Beiträgen qualitativer Unterrichtsforschung Beer, Wolfgang, Dr. phil., Geschäftsführer Politische Bildung der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin, Stellv. Vorsitzender im Bundesausschuss Politische Bildung, Berlin. Vorstandsmitglied der Deutschen Kinderhospizstiftung, Olpe, Freiberuflicher Publizist und Moderator, Beer@evangelischeakademien.de Behrmann, Günther C., Prof. Dr. Lehrstuhl Didaktik der Politik, Universität Potsdam Breit, Gotthard, Prof. Dr. Didaktik der Politik, Universität Magdeburg Dr. Carl Deichmann Professor für Didaktik der Politik am Institut für Politikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena seit 1999. Langjähriger Lehrer und Fachleiter für Sozialkunde am Gymnasium, Autor zahlreicher Beiträge zu Theorie und Praxis der politischen Bildung, insbesondere zur Praxis des Politikunterrichts. Peter Faulstich, geb. 1946, Dr. phil. Dipl. Ing., Lehrstuhl für Erwachsenenbildung Universität Hamburg. Projekte derzeit zum Lernen Erwachsener (DFG), Gesellschaftsbild und Weiterbildung (HBSt). Buchveröffentlichungen zuletzt: Menschliches Lernen, Bielefeld 2013; Lernen - Biografie und Kontext (zusammen mit Rosa Bracker), Bielfeld 2015. Tilman Grammes, Dr. phil., M.A., Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Didaktik sozialwissenschaftlicher Fächer an der Universität Hamburg Dr. Detlef Oesterreich, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Kerstin Pohl Dr., ist Professorin für Fachdidaktik Sozialkunde/Politik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sibylle Reinhardt Dr. phil. habil., war bis 2006 Professorin für Didaktik der Sozialkunde im Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dagmar Richter Dr. phil., ist Professorin für die Didaktik des Sachunterrichts an der Technischen Universität Braunschweig.

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Stand: 07.11.2017
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Standards für die politische Bildung - Zwischen...
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Dieser Band entfaltet das Thema Bildungsstandards für die politische Bildung aus doppelter Perspektive. Einerseits wird der aktuelle Diskussionsstand zusammengefasst und inhaltlich vertieft, wobei fachdidaktische Positionen um Erwartungen aus der Perspektive der Schulaufsicht und Befürchtungen aus dem Blickwinkel von Schulen ergänzt werden. Andererseits werden wesentliche inhaltliche Füllungen offen gelegt, ohne die Bildungsstandards der politischen Bildung nicht einlösbar erscheinen. Ziel ist es, Lehrpersonen der Politischen Bildung einen umfassenden Ein- und Überblick über die aktuelle Diskussion zu einem hoch aktuellen Thema zu vermitteln. Dr. Eberhard Jung ist Professor für Gemeinschaftskunde/Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

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Spiele der Macht - 11011 Berlin
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Die Politologin Sara M. Kardow lernt als Beraterin des Bundeskanzlers sehr schnell den Unterschied zwischen politischer Theorie und Praxis kennen. Der Kanzler übergibt Sara belastende Beweise. Unversehens hat sie bald selbst großen politischen Einfluss: Nicht weniger als das Schicksal des Bundeskanzlers liegt in ihrer Hand.

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Stand: 09.11.2017
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Wissenschaft und Politik
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Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik ist kaum auf eine einfache Formel zu bringen. Einerseits erscheinen sie als völlig getrennte Systeme, die nur ihrer eigenen inneren Logik folgen. Andererseits lassen sich wechselseitige Bezugnahmen ausmachen. So ist durchaus denkbar, politische Entscheidungen konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten, wodurch aber unweigerlich die Autonomie auch und gerade demokratisch legitimierter Politik betroffen würde. In vier Sektionen wird das Verhältnis von Wissenschaft und Politik unter einer bestimmten Leitfrage analysiert: Setzt wahre Politik kraftvolle Dezision und somit gerade die Abwesenheit von Wissenschaft voraus? Und ist Wissenschaft nicht umgekehrt durch ihre Wert- und damit Politikfreiheit bestimmt? Wie steht es um Konzepte, die Politik tendenziell durch Wissenschaft ersetzen wollen? Schließlich fragt sich, welche legitime Rolle Wissenschaft heutzutage in der Politik spielen kann, etwa in Form der Politikberatung. Der Band mit Beiträgen renommierter Autoren unterschiedlicher Disziplinen geht diesen Problemkonstellationen in systematischer Weise nach.

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Stand: 07.11.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2004.
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Im Spannungsfeld zwischen politischer Wissenschaft, Jurisprudenz und Philosophie übernimmt das Jahrbuch Politisches Denken nunmehr seit 15 Jahren die Aufgaben einer bis weit in die einzelnen Fächer hineinreichenden Vermittlung. Der Begriff des Politischen Denkens ist bewusst weit angelegt, um sowohl Probleme der Theoriebildung als auch einer reflektierten Praxis aufzunehmen. Durch die groß angelegte Geschichte der politischen Philosophie, die der Mitherausgeber des Jahrbuchs, Henning Ottmann (München), unter den Titel Politisches Denken gestellt hat, ist die historische Reichweite dieses Begriffs inzwischen für die gesamte Antike und das Mittelalter ausgewiesen. In den noch folgenden Bänden wird deutlich werden, dass der Begriff in einzigartiger Weise Theoriebildung und die unter theoretischen Ansprüchen stehende politische Praxis umfasst. Der neue Band des Politischen Jahrbuchs spannt einen Bogen von Platons anthropologischer und ethischer Begründung der Politik über die Hobbes-Rezeption in Deutschland, einer Erinnerung an Samuel Pufendorf bis hin zu einer Erörterung der Theorieansätze an Helmuth Plessner und Michael Oakeshott. Weitere Themen sind der Freiheitsbegriff der Aufklärung und die Lügen in den Zeiten des Kommunismus sowie ein Beitrag zur Strafrechtstheorie im frühneuzeitlichen Naturrecht. Daneben finden sich Rezensionen sowie Nachrufe auf Norberto Bobbio und Ernst Vollrath. Mit dem neuen Verlagsort Berlin werden die Verbindungen des Jahrbuchs Politisches Denken zur parlamentarischen Praxis in der Bundesrepublik Deutschland enger geknüpft. Die Herausgeber sind bemüht, die strategische Diskussion der politischen Parteien kritisch zu begleiten und auf die großen Programmfragen der sozialen Demokratie in Deutschland mit analytischen Mitteln einzugehen. Dabei kommen auch die Praktiker zu Wort, die in der politischen Arbeit Theorieanstöße geben. Das Jahrbuch Politisches Denken ist bis zum Jahr 2003 im J. B. Metzler Verlag erschienen. Mit dem vorliegenden Jahrbuch 2004 ist diese Publikation in den Verlag Duncker & Humblot, Berlin, überführt worden.

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Der neue Tag im Spiegel der Vergangenheit
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Ein Rückblick auf die politischen Ereignisse zwischen Herbst 1998 und September 2002. Sachliche Informationen, eine Art Chronik und wer sich wirklich dafür interessiert, was damals so alles passierte, wird viele Dinge erfahren. Nur für Politikjunkies. Schreibt seit über 15 Jahren unheimlich viel.

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Stand: 07.11.2017
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Empirische Forschung zur schulischen Politische...
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Dieser Band dokumentiert den Stand aktueller Forschungsprojekte der Fachdidaktik der Politischen Bildung und zeigt den fachdidaktischen Diskurs zwischen unterschiedlichen methodischen Zugängen, Standards und thematischen Schwerpunkten auf. Die Bandbreite reicht von der Untersuchung von Effekten der Partizipationserfahrung oder Mehrsprachigkeit auf das Wissen, über Schulbuch- und Materialanalysen, bilingualen Politik- und Wirtschaftsunterricht, Lernen mit Computerspielen bis zu unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen zur Erfassung von Kompetenzaspekten im Lehr-Lernprozess. Dr. Sabine Manzel ist Professorin am Lehrstuhl für Didaktik der Sozialwissenschaften der Universität Duisburg-Essen und Leiterin der CIVES! School of Civic Education. Dr. Carla Schelle ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik/Didaktik an der Universität Mainz.

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Regierung ohne Volk - Warum unser politisches S...
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Die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung wird größer. Was ist los mit unserer Demokratie? Noch nie war die Kritik am politischen Establishment so stark wie heute - und es bleibt nicht bei der bloßen Kritik. Offenbar bildet die parlamentarische Demokratie die Meinungen der Bevölkerung nicht mehr ausreichend ab, das Gefühl macht sich breit, nicht gehört zu werden. Populisten mit allzu einfachen Formeln und Erklärungen nutzen das immer mehr aus, es scheint nur eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns einen Trump, eine Marine Le Pen gibt, die das hergebrachte System grundlegend in Frage stellen. Ist das nur eine Krise der Parteien? Nein, sagt Ursula Weidenfeld, seit vielen Jahren kritische Beobachterin des Berliner Politikbetriebs. Wenn die Wähler sich im Parlament nicht mehr wiederfinden, nagt das an den Fundamenten der Demokratie. Wenn Politik und Volk nicht weiter auseinanderdriften sollen, dann muss umgesteuert werden. Ursula Weidenfeld zeigt auf, was jetzt zu tun ist, damit unser politisches System wieder seine Aufgabe erfüllen kann. Ursula Weidenfeld, geboren 1962, studierte Wirtschaftsgeschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre in Bonn und München. Sie war u. a. Berlin-Korrespondentin und stellvertretende Ressortleiterin der «Wirtschaftswoche», Ressortleiterin Wirtschaft und stellvertretende Chefredakteurin des Berliner «Tagesspiegel». Heute arbeitet Weidenfeld als freie Wirtschaftsjournalistin, daneben ist sie als Moderatorin und Kommentatorin für Fernseh- und Hörfunksender tätig. 2007 wurde Ursula Weidenfeld mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Vom Phänomen der Politikverdrossenheit. Begriff...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Titels Vom Phänomen der Politikverdrossenheit - Begriff, Indikatoren und Herausforderungen für die politische Bildung lässt sich eine grundsätzliche Kontroverse um den allgemein gebräuchlichen Begriff der Politikverdrossenheit erkennen. Die inflationäre Verwendungsweise des Verdrossenheitsbegriffes dient inzwischen für die Benennung sämtlicher negativ konnotierter Verhältnisse zwischen Politik und Bürgern. Spätestens mit der Kür zum Wort des Jahres 1992 durch die Gesellschaft für deutsche Sprache hat sich der Begriff der Politikverdrossenheit im Sprachgebrauch etabliert. Trotz einer folgenden wissenschaftlichen Auseinandersetzung ist bis heute nicht einheitlich definiert, welchen Gegenstand Politikverdrossenheit tatsächlich umschließt. Aus diesem Grund steht am Beginn dieser Arbeit eine begriffliche Einordnung und Abgrenzung verschiedener Verdrossenheitsformen. Es soll unterschieden werden zwischen Politik-, Politiker-, Parteien- und Demokratieverdrossenheit. Im nächsten Schritt werden verschiedene Indikatoren vorgestellt und analysiert, die eine vermeintliche Aussagekraft bezüglich des politischen Interesses vorweisen können. Als bedeutsame Kriterien gelten zum Beispiel das Wahlverhalten, sowie Parteimitgliedschaften. Die anschließende Ursachenforschung soll übergehen, in die Frage nach möglichen Gefahren und langfristigen Folgen der beobachteten Entwicklungen für das demokratische System. [...]

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