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Politiker oder doch nur Mensch? Wie emotionale ...
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In der vorliegenden Studie werden die emotionalen Schwierigkeiten zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteuren in den Kommunen beleuchtet, welche bei der Konsensbildung neben den klassischen Problemen, wie den fraktionsgebundenen Interessen oder den unterschiedlichen politischen Ansichten, seit den 1970er Jahren stark zugenommen haben. Der Autor verfolgt das Ziel die modernen Problemfelder zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteuren auszumachen und diese zu präzisieren. Diese Analyse basiert auf theoretischen und praktischen Quellen, Beispielen aus der Praxis und Experteninterviews. Neben der Ursachenforschung entwickelt der Autor Handlungsempfehlungen, die diesen emotionalen Schwierigkeiten entgegenwirken sollen. Peter Schröder, B.A. wurde 1983 in Görlitz geboren und studierte Politik und Soziologie in Osnabrück. Während dieser Zeit und durch seine vorherige Tätigkeit in verschiedenen Marketingagenturen, konnte der Autor bereits Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Politikberatung und Verbandsarbeit, sowie wissenschaftlichen und lehrenden Tätigkeiten sammeln. So hielt er zwischen 2009 und 2011, noch während seines Studiums, regelmäßige Gastvorträge am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Hochschule Osnabrück. Durch seine Mitarbeit an verschiedenen Projekten mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, sowie einem Praktikum beim DStGB, konnte der Autor tiefgehende Kenntnisse über die Kommunalpolitik in Deutschland sammeln und in diese in das Buch einfließen lassen.

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Stand: 02.06.2015
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Sind die Medien eigenständige politische Akteur...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien werden heutzutage als vierte Gewalt gesehen und haben ein symbiotisches Verhältnis zur Politik. In dieser Ausarbeitung wird ihrer Position im politischen und sozialen System der BRD nachgegangen. Die exemplarische Analyse wird am Beispiel des Falls Sebastian Edathy geführt, welcher des Gebrauchs von Kinderpornografie verdächtigt und schließlich auch schuldig gesprochen wurde. Die Öffentlichkeit fordertte Edathys Rücktritt noch bevor die Justiz über seine Schuld urteilen konnte.

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Stand: 22.11.2016
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Grundsäze Der Ökonomisch-Politischen, Oder, Kam...
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Grundsäze Der Ökonomisch-Politischen, Oder, Kameralwissenschaften: Friedrich Carl Fulda

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Manipulation oder Information? Zur Rolle der Me...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bearbeitet wurde das Thema anhand des konkreten Falles des Streiks der Piloten der Lufthansa und dem damit einhergehenden Tarifstreit zwischen der Gewerkschaft Cockpit und der Lufthansa.

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Stand: 22.08.2016
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Max Adlers Politische oder soziale Demokratie. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Forschungscolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Quelleninterpretation hat das 1926 erschienene Werk Politische oder soziale Demokratie des Wiener Professors und sozialistischen Theoretikers Max Adler zum Inhalt. Auf 15 Seiten wird auf die, aus Sicht des Autors, wichtigsten Argumentationsstränge Adlers eingegangen. Insbesondere vier Aspekte stehen hierbei im Vordergrund. Adler unterscheidet explizit zwischen politischer und sozialer Demokratie. Des Weiteren geht er der Frage nach, ob Demokratien auch diktatorische Elemente inhärent sind. Seine sprachliche Präzision stellt Adler unter anderem dadurch unter Beweis, dass er definitorisch den Begriff Gleichgewicht der Klassenkräfte kritisch hinterfragt und empfiehlt, ihn durch den Begriff einer gleichen Spannung zwischen den Klassenkräften zu ersetzen. Ersterer läge nämlich seiner Meinung nach falsche Schlüsse nahe. Abschließend weist er noch auf die Wichtigkeit einer konsequenten sozialistischen Erziehung für die Errichtung einer sozialen Demokratie hin und führt den theoretischen Nachweis eben dieser. In der Schlussbetrachtung werden diese Punkte noch einmal aufgegriffen und eingeordnet.

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Stand: 11.07.2017
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Caliban oder Politik und Leidenschaft
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Caliban oder Politik und LeidenschaftUntertitel: Versuch ueber die menschlichen Gruppenleidenschaften dargetan am AntisemitismusEinbandart: BuchFormat: 205x123x37 mmISBN-13: 9783351034214Isbn-10: 3351034210Verlag: Aufbau Verlag GmbhAuthor: Arnold Zweig Ver

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Stand: 30.08.2017
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Ästhetischer Staat oder politische Kunst?
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Aesthetischer Staat oder politische Kunst€Untertitel: Die Poetik Georg Buechners am Ende der KunstperiodeEinbandart: BuchFormat: 233x154x23 mmISBN-13: 9783939888857Isbn-10: 3939888850Verlag: W.e.b. UniversitaetsverlagAuthor: Michael Bittner Veroeffentlic

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Stand: 30.08.2017
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Israel - Ausnahme- oder Normalstaat
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Der Staat Israel ist ein Produkt des ­europäischen Antisemitismus, welcher bei den Juden ein Nationalgefu?hl und den Wunsch nach einem eigenen Staat provozierte. Der entscheidende letzte Anstoß fu?r den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, das britische Mandatsgebiet Palästina zu teilen und damit die Grundlage fu?r die Unabhängigkeitserklärung Israels 1948 zu schaffen, war der Holocaust, der dem Zionismus ein besonderes moralisches Gewicht verlieh. Der Autor argumentiert, dass dieser Konnex mit dem Holocaust fu?r Israel ambivalente Konsequenzen hat. Das vor allem in Europa und Nordamerika herrschende Gefu?hl einer besonderen Verpflichtung gegenu?ber Israel wird begleitet von Maßstäben, die nur fu?r Israel zu gelten scheinen. Die religiöse Toleranz in Israel wird nicht verglichen mit den entsprechenden Mängeln etwa in ­Saudi-Arabien, und Israels demokratische Standards werden kaum an den Dik­taturen und Halb-Diktaturen in ­Israels unmittelbarer Umgebung gemessen. Trotz dieser Umstände sind die Boykott­aufrufe gegen Israel sehr viel lauter als Boykottaufrufe gegen die autoritären Regime im Nahen Osten. Anton Pelinka, 1975-2006 o. Univ. Prof. fu?r Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck, seit 2006 Prof. of Nationalism Studies and Political Science an der Central European University in Budapest.

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Stand: 22.08.2016
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Politische Rede - oder Wie wir entscheiden
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Der renommierte Sprachwissenschaftler Uwe Pörksen geht in seinen Aufsätzen den Fragen nach, was eine gute Rede ist und wie diese bei Entscheidungen in der aktuellen Politik eingesetzt wird. Die Kunst der politischen Rhetorik droht oftmals zur Inszenierung zu verkommen. Für Politiker gilt auf den Medienbühnen, möglichst unangreifbar zu formulieren, sich als kompetent und innovativ, durchsetzungsstark und doch nahbar zu zeigen, ohne im Moment des Redens tatsächlich greifbar zu werden. Politische Rhetorik scheint daher heute vor allem antrainierte, vorsichtig berechnende, demoskopisch orientierte Routine zu sein. Dieser Facette der politischen Rede geht Pörksen in seinen Beiträgen nach. Er untersucht aber auch das Programm und die Poetik der Entscheidungsrede, die im Vertrauen auf die Mündigkeit des Publikums in Debatten die entschiedene These und den konzeptionellen Entwurf wagt. Sie zielt nicht zuerst auf die Zustimmung der großen Zahl, sondern regt zur Debatte von Alternativen an, um eine konkrete Situation zu klären. Die Kunst der politischen Rhetorik, so zeigt Uwe Pörksen in seinen Studien zur Macht von Begriffen und Bildern, lässt sich eben nicht nur als Überwältigungstechnik begreifen, sondern auch als die angewandte Ethik der öffentlichen Welt. Sie ist Theorie und Praxis einer eigenständigen, urdemokratischen Suche nach dem gesellschaftlich Vernünftigen und Besseren. Uwe Pörksen, geb. 1935, ist Sprachwissenschaftler und Schriftsteller. Er war von 1976 bis 2000 Professor für Deutsche Sprache und Ältere Literatur in Freiburg. Forschungsschwerpunkte sind die Erzählkunst des Mittelalters, Geschichte der Naturwissenschaftssprachen sowie Geschichte und Gegenwart der Sprachkritik. Auszeichnungen u. a.: Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung und Hermann-Hesse-Preis.

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Stand: 11.07.2017
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Sozialreform oder Revolution? - Miliz und Milit...
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Dieses eBook: Sozialreform oder Revolution? - Miliz und Militarismus (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Vom 4. bis 8. April 1899 antwortete Rosa Luxemburg auf Bernsteins neues Buch Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie mit einer zweiten Artikelserie zum Thema Sozialreform oder Revolution? in der Leipziger Volkszeitung. Darin bejahte sie den Alltagskampf der SPD um Reformen als notwendiges Mittel zum Zweck der Abschaffung des ausbeuterischen Lohnsystems. Bernstein habe diesen Zweck aufgegeben und das Mittel des Klassenkampfs, die Reformen, zum Selbstzweck gemacht. Damit habe er im Grunde die Mission der SPD für historisch überholt erklärt. Die SPD gäbe sich selbst auf, würde sie dem folgen. Zu ihren engen Freunden gehörten Clara Zetkin, die inner- und außerhalb der SPD für eine selbstbestimmte internationale Frauenbewegung eintrat, und Bruno Schönlank, Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Dort wies sie mit der Artikelserie Miliz und Militarismus im Februar 1899 die Thesen von Max Schippel zurück: Dieser wollte das SPD-Ziel einer Volksmiliz als Alternative zum kaiserlichen Militär aufgeben und sah die vorhandenen stehenden Heere als unentbehrliche ökonomische Entlastung und Übergang zu einem künftigen Volksheer an. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und proletarischen Internationalismus. Sie veröffentlichte eine eigene Artikelserie gegen Bernsteins Theorie, die später in ihr Buch Sozialreform oder Revolution? einging. Darin vertrat sie eine konsequent klassenkämpferische Haltung: Echte Sozialreformen müssten das Ziel der sozialen Revolution stets im Auge behalten und ihm dienen. Sozialismus sei nur durch die Machtübernahme des Proletariats und Umwälzung der Produktionsverhältnisse zu erreichen.

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Stand: 22.08.2016
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