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Sind die Medien eigenständige politische Akteur...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien werden heutzutage als vierte Gewalt gesehen und haben ein symbiotisches Verhältnis zur Politik. In dieser Ausarbeitung wird ihrer Position im politischen und sozialen System der BRD nachgegangen. Die exemplarische Analyse wird am Beispiel des Falls Sebastian Edathy geführt, welcher des Gebrauchs von Kinderpornografie verdächtigt und schließlich auch schuldig gesprochen wurde. Die Öffentlichkeit fordertte Edathys Rücktritt noch bevor die Justiz über seine Schuld urteilen konnte.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Grundsäze Der Ökonomisch-Politischen, Oder, Kam...
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Grundsäze Der Ökonomisch-Politischen, Oder, Kameralwissenschaften: Friedrich Carl Fulda

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Max Adlers Politische oder soziale Demokratie. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Forschungscolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Quelleninterpretation hat das 1926 erschienene Werk Politische oder soziale Demokratie des Wiener Professors und sozialistischen Theoretikers Max Adler zum Inhalt. Auf 15 Seiten wird auf die, aus Sicht des Autors, wichtigsten Argumentationsstränge Adlers eingegangen. Insbesondere vier Aspekte stehen hierbei im Vordergrund. Adler unterscheidet explizit zwischen politischer und sozialer Demokratie. Des Weiteren geht er der Frage nach, ob Demokratien auch diktatorische Elemente inhärent sind. Seine sprachliche Präzision stellt Adler unter anderem dadurch unter Beweis, dass er definitorisch den Begriff Gleichgewicht der Klassenkräfte kritisch hinterfragt und empfiehlt, ihn durch den Begriff einer gleichen Spannung zwischen den Klassenkräften zu ersetzen. Ersterer läge nämlich seiner Meinung nach falsche Schlüsse nahe. Abschließend weist er noch auf die Wichtigkeit einer konsequenten sozialistischen Erziehung für die Errichtung einer sozialen Demokratie hin und führt den theoretischen Nachweis eben dieser. In der Schlussbetrachtung werden diese Punkte noch einmal aufgegriffen und eingeordnet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Karl Marx oder: Politik als Kritik
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Karl Marx war einer der ungewöhnlichsten und erfolgreichsten Journalisten seines Jahrhunderts. Von der preußischen Zensur früh verfolgt, hat er zeitlebens für die Pressefreiheit gestritten. Als langjähriger Europa-Korrespondent der ´´New York Tribune´´ - einer der größten Zeitungen seiner Zeit - gewann Marx Einsichten und Erfahrungen, die ihn später zu einem seiner wirkungsmächtigsten Texte inspirieren sollte - zur ´´Inauguraladresse der Internationalen Arbeiter-Assoziation´´. Manfred Neuhaus ist Historiker und arbeitete bis zu seinem Ruhestand maßgeblich an der Herausgabe der Marx-Engels Gesamtausgabe (MEGA²) mit. Er veröffentlicht zur Marxphilologie, Geschichte der Arbeiterbewegung und Leipziger Wissenschaftsgeschichte und ist Mitglied der Leibniz-Sozietät und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Stand: 31.12.2017
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Politische Rede - oder Wie wir entscheiden
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Der renommierte Sprachwissenschaftler Uwe Pörksen geht in seinen Aufsätzen den Fragen nach, was eine gute Rede ist und wie diese bei Entscheidungen in der aktuellen Politik eingesetzt wird. Die Kunst der politischen Rhetorik droht oftmals zur Inszenierung zu verkommen. Für Politiker gilt auf den Medienbühnen, möglichst unangreifbar zu formulieren, sich als kompetent und innovativ, durchsetzungsstark und doch nahbar zu zeigen, ohne im Moment des Redens tatsächlich greifbar zu werden. Politische Rhetorik scheint daher heute vor allem antrainierte, vorsichtig berechnende, demoskopisch orientierte Routine zu sein. Dieser Facette der politischen Rede geht Pörksen in seinen Beiträgen nach. Er untersucht aber auch das Programm und die Poetik der Entscheidungsrede, die im Vertrauen auf die Mündigkeit des Publikums in Debatten die entschiedene These und den konzeptionellen Entwurf wagt. Sie zielt nicht zuerst auf die Zustimmung der großen Zahl, sondern regt zur Debatte von Alternativen an, um eine konkrete Situation zu klären. Die Kunst der politischen Rhetorik, so zeigt Uwe Pörksen in seinen Studien zur Macht von Begriffen und Bildern, lässt sich eben nicht nur als Überwältigungstechnik begreifen, sondern auch als die angewandte Ethik der öffentlichen Welt. Sie ist Theorie und Praxis einer eigenständigen, urdemokratischen Suche nach dem gesellschaftlich Vernünftigen und Besseren. Uwe Pörksen, geb. 1935, ist Sprachwissenschaftler und Schriftsteller. Er war von 1976 bis 2000 Professor für Deutsche Sprache und Ältere Literatur in Freiburg. Forschungsschwerpunkte sind die Erzählkunst des Mittelalters, Geschichte der Naturwissenschaftssprachen sowie Geschichte und Gegenwart der Sprachkritik. Auszeichnungen u. a.: Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung und Hermann-Hesse-Preis.

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Stand: 07.11.2017
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Sozialreform oder Revolution? - Miliz und Milit...
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Dieses eBook: Sozialreform oder Revolution? - Miliz und Militarismus (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Vom 4. bis 8. April 1899 antwortete Rosa Luxemburg auf Bernsteins neues Buch Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie mit einer zweiten Artikelserie zum Thema Sozialreform oder Revolution? in der Leipziger Volkszeitung. Darin bejahte sie den Alltagskampf der SPD um Reformen als notwendiges Mittel zum Zweck der Abschaffung des ausbeuterischen Lohnsystems. Bernstein habe diesen Zweck aufgegeben und das Mittel des Klassenkampfs, die Reformen, zum Selbstzweck gemacht. Damit habe er im Grunde die Mission der SPD für historisch überholt erklärt. Die SPD gäbe sich selbst auf, würde sie dem folgen. Zu ihren engen Freunden gehörten Clara Zetkin, die inner- und außerhalb der SPD für eine selbstbestimmte internationale Frauenbewegung eintrat, und Bruno Schönlank, Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Dort wies sie mit der Artikelserie Miliz und Militarismus im Februar 1899 die Thesen von Max Schippel zurück: Dieser wollte das SPD-Ziel einer Volksmiliz als Alternative zum kaiserlichen Militär aufgeben und sah die vorhandenen stehenden Heere als unentbehrliche ökonomische Entlastung und Übergang zu einem künftigen Volksheer an. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und proletarischen Internationalismus. Sie veröffentlichte eine eigene Artikelserie gegen Bernsteins Theorie, die später in ihr Buch Sozialreform oder Revolution? einging. Darin vertrat sie eine konsequent klassenkämpferische Haltung: Echte Sozialreformen müssten das Ziel der sozialen Revolution stets im Auge behalten und ihm dienen. Sozialismus sei nur durch die Machtübernahme des Proletariats und Umwälzung der Produktionsverhältnisse zu erreichen.

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Stand: 07.11.2017
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Philo von Alexandria: Das Leben des Politikers ...
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Der jüdische Schriftsteller Philo von Alexandrien (gest. ca. 50 n. Chr.) hat ein umfangreiches Werk in griechischer Sprache hinterlassen. Einer größeren Zahl bibelexegetischer Werke steht eine kleinere Zahl philosophischer Abhandlungen gegenüber. Bibelexegese und Philosophie kann er auch verbinden. Das geschieht in dem kleinen Traktat Das Leben eines Politikers oder über Josef. Philo bietet eine philosophische Nacherzählung der biblischen Josefsgeschichte, in der Josef als eine Art hellenistischer Herrscher erscheint. In die Nacherzählung stellt er drei Exkurse ein; sie bilden eine mit der Nacherzählung nur lose verknüpfte Abhandlung über Ethos und Selbstverständnis des Politikers in einer demokratisch verfassten antiken Polis. Auf diese Weise entsteht eine staatsphilosophische Schrift über die beiden Typen des antiken Politikers - des Herrschers über ein Territorium und des in der Polis tätigen, sich mit Fragen der Justiz und der Verwaltung beschäftigenden Beamten. Tatsächlich ist Philos Josefsschrift das einzige antike Werk, das diese beiden Typen des Politikers gleichzeitig behandelt. Auf diese Weise leistet Philo einen profilierten Beitrag zur antiken politischen Philosophie.Die einzige deutsche Übersetzung von Philos Josefsschrift stammt aus dem Jahr 1909. Lang bietet eine ausführliche Einleitung, ein Glossar philonischer Grundbegriffe, eine neue, in lesbarer Sprache gehaltene Übersetzung sowie den ersten Kommentar zu diesem Werk. Philos Josefsschrift wird hier erstmals umfassend erschlossen - sowohl für den interessierten Leser als auch für den Kenner antiker Literatur.

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Stand: 07.11.2017
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Transit 41. Europäische Revue - Kunst - Gesells...
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So wenig wie es die/eine Kunst, Gesellschaft oder Politik gab, gibt oder jemals geben kann, so wenig kann es die/eine Theorie der gesellschaftlich engagierten, politischen Kunst geben, und entsprechend heterogen sind die im projektierten Band versammelten Texte. Im Verhältnis zu den anderen, sich in funktional unterschiedene Subsysteme ausdifferenzierenden Gebieten der modernen Gesellschaft entwickelt die Sphäre der Kunst einen höheren Grad an Autonomie und in weiterer Folge Alterität, das heißt Andersartigkeit, Fremdheit gegenüber der Gesellschaft. Gleichzeit ist zu sehen, dass Kunst trotz der ihr eigenen Distanz zur modernen Gesellschaft nicht aufhört, deren Züge zu tragen, so dass der Anspruch von Kunst auf das ?richtige? Leben immer auch am ?falschen? teilhat.

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Transit 41. Europäische Revue - Kunst - Gesells...
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So wenig wie es die/eine Kunst, Gesellschaft oder Politik gab, gibt oder jemals geben kann, so wenig kann es die/eine Theorie der gesellschaftlich engagierten, politischen Kunst geben, und entsprechend heterogen sind die im projektierten Band versammelten Texte. Im Verhältnis zu den anderen, sich in funktional unterschiedene Subsysteme ausdifferenzierenden Gebieten der modernen Gesellschaft entwickelt die Sphäre der Kunst einen höheren Grad an Autonomie und in weiterer Folge Alterität, das heißt Andersartigkeit, Fremdheit gegenüber der Gesellschaft. Gleichzeit ist zu sehen, dass Kunst trotz der ihr eigenen Distanz zur modernen Gesellschaft nicht aufhört, deren Züge zu tragen, so dass der Anspruch von Kunst auf das ?richtige? Leben immer auch am ?falschen? teilhat.

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Stand: 07.11.2017
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Die Vier-in-einem-Perspektive - Politik von Fra...
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Die vier Dimensionen menschlichen Lebens sind in einem alternativen Modell zu verknüpfen: Das ist der Umriss eines umfassenderen Begriff s von Gerechtigkeit. Es ist an der Zeit, aus den falschen Alternativen auszubrechen: Wollen wir ein Erziehungsgeld für Mütter erstreiten oder bessere Kindergärten? Wollen wir eine Frauenquote in der Politik oder uns außerparlamentarisch engagieren? Wollen wir den gewerkschaftlichen Kampf um Löhne und Tarifabkommen stärken oder soll die Forderung nach Grundeinkommen ins Zentrum? Und wie steht es mit Lernen, Entwicklung, Kultur - oder haben wir jetzt keine Zeit dafür, weil es Dringlicheres gibt wie Krieg, Hunger; Umweltkatastrophen, Wirtschaftskrise? Frigga Haug, Dr.phil.habil.; Jg. 1937; bis 2001 Professorin für Soziologie an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Gastprofessuren in Kopenhagen, Innsbruck, Klagenfurt, Sydney, Toronto, Durham (USA). Vorsitzende des InkriT Wissenschaftlich: Leiterin des Projektes Automation und Qualifikation über 15 Jahre (Veröffentlichung von 9 Büchern zur Automationsforschung); Entwicklung von Erinnerungsarbeit als kritische Überschreitung von Selbsterfahrungsgruppen, eine Methode, die international bekannt wurde; in diesem Kontext 11 Buchveröffentlichungen - zuletzt Vorlesungen zur Einführung in die Erinnerungsarbeit / The Duke-Lectures, 1999. Mitherausgeberin der Zeitschrift Das Argument Redakteurin und seit 2006 Mitherausgeberin des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus Mitglied bei einer Reihe Initiativen und Zeitschriften: u.a. Sozialistischer Frauenbund Westberlin; Europäisches Forum linker Feministinnen; Bund demokratischer Wissenschaftler; Kritische Medizin in den 1970er Jahren; seit 1977 Forum Kritische Psychologie. Gesellschaftliches Engagement: Antiatombewegung, SDS, Frauenbewegung; Erwachsenenbildung bei Gewerkschaften und Kirche. Mitbegründerin der Berliner Volksuni. Wissenschaftlicher Beirat von Attac. Mitglied der Partei DIE LINKE Geschäftsführerin des Argument- Verlags

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