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Berliner Gespräche - Politiker über Glauben, We...
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Wir haben ihnen Fragen gestellt und sie haben uns geantwortet. Gelegentlich hat uns ihre Offenheit verblüfft. Aus manchem Gespräch gingen wir als Beschenkte. Ein Journalist und ein Theologe haben sich mit 15 Politikerinnen und Politikern aus den im deutschen Bundestag vertretenen Parteien - CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke - getroffen und ihnen Fragen gestellt. Fragen zu ihrer Einstellung zu den christlichen Grundwerten unserer Gesellschaft, zu ihrem Umgang mit moralisch schwierigen Entscheidungen, zu ihrem Halt in Krisensituationen, zu ihrer Einschätzung der aktuellen gesellschaftlichen Situation in Deutschland und vielen anderen Themen. Entstanden sind 15 faszinierende Gesprächsreportagen, in denen die Politiker Einblick in den Kompass ihres politischen Handelns geben. Martin Knispel ist Religionspädagoge und promovierter Theologe. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach vielen Jahren kirchlicher Tätigkeit in Afrika war der Autor acht Jahre Direktor am Theologisch-pädagogischen Seminar Malche (Porta Westfalica). Heute ist er der Geschäftsführer der WERTESTARTER Stiftung, Berlin.

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Stand: 07.11.2017
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Die Psyche des Politischen - Was der Charakter ...
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Wir alle wissen um die Bedeutung unserer Persönlichkeit. Wohlbefinden, Gefühlsleben, Partnerschaften und Berufskarriere folgen unseren Wesenszügen. Mit der «Psyche des Politischen» wird ein neues Kapitel aufgeschlagen und erörtert, was der Charakter über unser politisches Denken und Handeln verrät. Die Analyse elementarer Persönlichkeitsmerkmale («Big Five») fordert nicht nur Anekdoten über die Charakterprofile der Schweizerinnen und Schweizer heraus, sondern bringt auch systematische Zusammenhänge mit politischen Ansichten und Verhaltensweisen zum Vorschein. Begrüssen Extrovertierte mehr Zuwanderung? Sprechen sich Empfindliche für einen starken Sozialstaat aus? Wen wählen eigentlich die Netten? Stimmen nur die Gewissenhaften ab? Welche Zeitungen lesen Offene? Bedienen sich nur Gesellige der sozialen Medien? Auswertungen von bis zu 14 000 Interviews liefern ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen. Markus Freitag (* 1968) studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Aufenthalten an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er Direktor und Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Politische Soziologie. Er ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich.

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Frauen in der britischen Politik - Eine Studie ...
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In dieser Arbeit werden bezüglich Frauen in der (britischen) Politik) zwei zentrale Ziele verfolgt: Erstens erfolgt eine eingehende Auseinandersetzung mit den Determinanten, welche die politische Partizipation von Frauen bedingen. Zweitens wird für eine Erweiterung des gängigen Analysemodells von politischer Partizipation von Frauen plädiert. Die Diskussion um diese Erweiterung erfolgt sowohl auf theoretischer als auch auf empirische Ebene durch neue, im Rahmen dieser Studie erhobene Daten. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung der politischen Partizipation von Frauen in Großbritanneien: es wird u.a. die Entwicklung der Repräsentation in Parlament und Regierung sowie die Rolle der Frau in der Labour Party untersucht.

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Von dem administrativen, schuloffiziellen, gese...
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Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: BESTANDEN, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Was haben Schulen mit dem Gefängnis oder dem Militär gemeinsam? - Diese Frage zu stellen, gleicht im ersten Augenblick einer Provokation oder Zuspitzung, doch beim zweiten Blick auf die Frage und nach der Meinung von Foucault, der gerne in diesem Zusammenhang auch mit Blickwinkel auf die Schule beispielsweise von Holzkamp, ebenso wie von Nonnenmacher, zitiert wird, hat Schule sehr viel damit gemeinsam. Um die Frage daher nicht sogleich scharf formulieren zu müssen, sollte wohl eher zunächst die folgenden Fragen gestellt werden, die ebenso das zu projizierende Problem offenbaren: Was soll Schule überhaupt bezwecken, anstreben und weitergeben? Wie soll Lernen in dieser Institution organisiert und verstanden werden? Welche Rollen haben die Akteure in der Schule einzunehmen? Und was denken und erwarten Gesellschaft und Politik? Die Pädagogen sind hierbei wohl die Unschuldigsten, obwohl das die Politiker, Eltern, Schüler und die Gesellschaft vermutlich anders sehen würden. Der Konflikt, der eigentlich ausschlaggebend ist, wird nur zumeist auf den Rücken der Pädagogen ausgetragen, die sich ja im Grunde genommen genau darüber bewusst sind, was schief läuft, sich jedoch nicht selbstständig aus dem nahezu unvermeidbaren Widerspruch befreien können: Es geht hierbei nämlich vielmehr um die sehr hohe Diskrepanz zwischen dem Schulzweck, wie ihn die Gesellschaft und Politik in seiner Umsetzung fordert, und dem pädagogischen Auftrag in Bezug auf das wirkliche Lernen, den Erkenntnisgewinn eines jeden Kindes für sich und das weiterführende Leben.

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Staatsgeheimnisse? - Was wir über unseren Staat...
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Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel. Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an. Studium der politischen Wissenschaften und der Wirtschaft in Genf und Berlin. Ab 1972 freier Wirtschaftsjournalist, ab 1977 Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, betraut mit Liberalisierungsdossiers in Wettbewerbs-, Welthandels- und Wirtschaftspolitik. 1996-2000 a. o. Professor für Sozialpolitik an der Universität Lausanne, seit 2002 Kolumnist bei der «NZZ am Sonntag». Buchautor. Letzte Publikation: «Leidenschaftlich nüchtern» (2014).

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Ausgang aus der langen Nacht - Versuch über ein...
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War die Entkolonialisierung Afrikas nur ein Unfall, ein Kratzen an der Oberfläche, das kurze Aufblitzen einer Zukunft, die zum Scheitern verurteilt war? In seinem mitreißenden Essay zeigt Achille Mbembe, dass jenseits der Krisen und Kriege, die den Kontinent regelmäßig heimsuchen, neue »afropolitane« Gesellschaften entstehen, die sich durch einen anderen Umgang mit Differenzen und mit der Zirkulation von Menschen und Kulturen auszeichnen. Um diese neuen Gesellschaften zu entschlüsseln, zeichnet Mbembe in souveräner Manier und im Rekurs auf seine eigene Lebensgeschichte die afrikanischen Entwicklungen seit dem Beginn der Entkolonialisierung nach. Aber auch die Veränderungen in den postkolonialen Gesellschaften jenseits des Mittelmeers, in Europa, werden in den Blick genommen, denn womöglich haben diese zwar Afrika entkolonialisiert, jedoch nicht sich selbst. Eine solche »Autoentkolonialisierung« ist aber notwendige Voraussetzung, um den Rassismus, die Gewalt und die Ausgrenzung des Anderen zu überwinden. Geschrieben in einer teils kalt-nüchternen, teils glühend-poetischen Sprache, zählt dieses Buch bereits zu den großen Werken des postkolonialen Denkens. Achille Mbembe, geboren 1957, ist ein kamerunischer Historiker und politischer Philosoph. Er zählt zu den Vordenkern des Postkolonialismus. Mbembe lehrt nach Stationen an der Columbia University, der University of California in Berkeley, der Yale University und der Duke University heute an der University of the Witwatersrand in Johannesburg. Für sein Buch Kritik der schwarzen Vernunft wurde Mbembe 2015 mit dem 36. Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet.

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Funktionslogiken organisierten freiwilligen Eng...
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Victor Feiler untersucht in einer Einzelfallstudie über einen Milieuverband, wie freiwilliges Engagement organisiert wird und analysiert - in Anlehnung an das Input-Output Modell - die Interaktionsbeziehungen zwischen den organisationsinternen Subsystemen. Die für eine Organisationsanalyse freiwilliger Vereinigungen erforderlichen Kategorien und Tools werden vom Autor erarbeitet, organisations-soziologisch operationalisiert und angewandt. Die Funktionsweisen und strategischen Herausforderungen organisierten freiwilligen Engagements sind ein weißer Fleck in der Zivilgesellschaftsforschung. Über die Interessenverfolgung der einzelnen Organisationsebenen und ihre spezifische Kommunikation werden Dilemmata und Widersprüche einer komplexen freiwilligen Organisation erfasst. Victor Feiler promovierte 2015 im Fachbereich Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück und ist Grundsatzreferent beim Kolpingwerk Deutschland.

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Politik der Kunst - Über Möglichkeiten, das Äst...
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Wo partizipatorische Kunstprojekte heute klar gegen eine autonome Ästhetik opponieren, erhält die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft, das in europäischen Denktraditionen bereits seit über 200 Jahren Gegenstand einander widerstreitender Ansätze ist, neue Brisanz. Mit Blick auf die Gegenwart diskutiert der Band dieses Spannungsfeld aus aktuellen philosophischen und kunstwissenschaftlichen Perspektiven. Die heterogenen Beiträge streiten um Macht und Schwäche der Kunst, um die Aktualität von Schönheit, um das (Un-)Politische von Reflexion und Partizipation, um die Rolle der Kunstkritik sowie um die Behauptung einer Politik der Kunst. Leonhard Emmerling (Dr. phil.), geb. 1961, ist Direktor der Programmabteilung Südasien beim Goethe-Institut New Delhi. Ines Kleesattel (Dr. phil.), geb. 1981, ist Kunsttheoretikerin und lehrt Ästhetik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

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Zerbricht der Westen? - Über die gegenwärtige K...
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Der Westen steckt in seiner schwersten Krise. Heinrich August Winkler analysiert die Ursachen und erklärt die Zusammenhänge. Mit seinem glasklar formulierten Buch gibt der berühmte Autor der Geschichte des Westens dem Leser einen politischen Kompass in die Hand, der dabei hilft, sich im ebenso verwirrenden wie gefährlichen Krisenbündel unserer Zeit zurechtzufinden. Zerbricht der Westen? Finanzkrise, Flüchtlingsströme; Brexit, autoritäre Regime in der EU und an ihren Grenzen, dazu ein amerikanischer Präsident; der weltweit für tiefe Verunsicherung sorgt – Europa und Amerika haben mit so vielen Herausforderungen gleichzeitig zu kämpfen; dass Endzeitstimmung aufkommt. Gleichsam als Geschichte auf Widerruf beschreibt der wohl beste Kenner des Westens Schritt für Schritt die jüngsten Ereignisse – und er spart dabei nicht mit klaren Urteilen über das, was falsch gelaufen ist, was richtig bleibt und was sich dringend ändern muss, wenn der Westen die Krise überwinden will. Heinrich August Winkler ist einer der prominentesten deutschen Historiker. Seine Werke Der lange Weg nach Westen und Geschichte des Westens sind weithin gelesene Bestseller. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2014 erhielt er den Europapreis für politische Kultur der Hans Ringier Stiftung und 2016 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.

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PISA als Steuerungswissen: Über den Nutzen der ...
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Nach Veröffentlichung der ersten PISA-Studie im Dezember 2001 stand Deutschland unter Schock. Das Schulwesen des Lands der Dichter und Denker brachte Schüler hervor, die im Vergleich mit anderen OECD-Staaten in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften nicht einmal durchschnittliche Kompetenzen aufweisen konnten. Entsprechend groß war der PISA-Schock und Deutschland befand sich erneut in einer Bildungskatastrophe. Das schlechte Abschneiden Deutschlands wurde ganz selbstverständlich mit einem Versagen der Bildungspolitik verknüpft - und zwar nicht nur von der Presse, sondern auch von den Politikern selbst. Zumindest kann die Tatsache, dass die Kultusministerkonferenz nur 2 Tage nach Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse einen Maßnahmenkatalog vorlegte, gewissermaßen als Schuldeingeständnis für Versäumnisse aus der Vergangenheit und gleichzeitig zur Demonstration von Handlungsbereitschaft und -vermögen, verstanden werden. Wenn man die Bildungspolitik für Erfolge oder Scheitern des Schulwesens verantwortlich macht, wie das im Zuge von PISA häufig geschehen ist, sollte eine Analyse der Politik vorangegangen sein, was aber zum Zeitpunkt der öffentlichen Debatte noch keiner getan hatte. Zentrale Fragen wären somit: Wie erkennt, reagiert und verarbeitet Politik Probleme? Wo und wieso könnten Schwierigkeiten innerhalb der Verarbeitung auftreten? Oder konkret auf die Bildungspolitik bezogen: PISA deckte zentrale Probleme des deutschen Schulwesens auf, das als Steuerungswissen dienen sollte. Diese Ergebnisse können nach David Easton (1965) als input in das politische System verstanden werden. Wie ging die Politik nun mit diesen Inputs um? Was wurde auch von ihr als Problem definiert und somit auf die Agenda gesetzt und mit welchen Maßnahmen sollten welche Ziele erreicht werden? Von welchen anderen Akteuren wurden sie dabei beeinflusst? Das alles sind zentrale Fragen, die einer politikwissenschaftlichen Klärung bedürfen. Dieses Buch stellt einen Versuch dar, genau das zu tun. Melina Pütz wurde 1980 in Mainz geboren. Ihr Lehramtsstudium mit den Fächern Deutsch und Sozialkunde an der Universität Landau schloss sie 2009 erfolgreich ab. Nach diversen weiteren Tätigkeiten im Bildungsbereich ist sie seit Anfang 2012 Lehrerin an einer Haupt- und Realschule in Hessen.

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