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Das politische System Großbritanniens
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Dieses Buch führt in das britische Regierungssystem ein, welches zu den Klassikern der vergleichenden Regierungslehre zählt. Das Westminster Modell des Regierens hat sich in den letzten Jahrzehnten weitgehend verändert. Wie und auf welchen Feldern kann hier in einem Gesamtkontext der Reformen des politischen Systems nachgelesen werden. Die direkt nach dem Brexit-Referendum 2016 aktualisierte und erweiterte Neuauflage legt Grundlagen für das Verständnis des britischen Regierungssystems. Sie betritt aber auch Neuland. Denn neben der Analyse des Staatsaufbaus und des Regierens, sowie der Parteien- und Wahlsysteme führt sie in die innerbritische Diskussion zum politischen System Großbritanniens ein und untersucht Themen wie Protestbewegungen, Identitätspolitik, Multikulturalismus, das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in der britischen Politik und die Rolle des Vereinigten Königreiches in der Europapolitik. Dr. Roland Sturm ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Stand: 12.12.2017
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Politisches Denken. Jahrbuch 2015.
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Im Focus des ersten Teils des diesjährigen Jahrbuchs »Politisches Denken« stehen deutsche Staatsrechtslehrer des 20. Jahrhunderts. Martin Otto ediert Briefe, die Ernst Forsthoff im Jahr 1947 an Walter Mallmann geschrieben hat. Hasso Hofmann kommentiert Korrespondenzen Carl Schmitts mit Rudolf Smend, Ernst Forsthoff und Ernst Rudolf Huber, und Rainer Enskanat betrachtet jüngst erschienene Porträts bedeutender Staatsrechtslehrer aus philosophischer Sicht. In einem weiteren Teil sind neue Untersuchungen versammelt, die ein breites Spektrum politischen Denkens abdecken: Angefangen beim Völkerrecht über Theodor W. Adornos Pädagogik bis hin zu einer Debatte über Republikanismus und die pluralistische Politik bei Leo Strauss. Die im dritten und vierten Teil veröffentlichten Besprechungsessays und Rezensionen geben Einblick in das politische Denken des 20. Jahrhunderts mitsamt seinen ideengeschichtlichen Wurzeln, seinen transkulturellen Oszillationen und variantenreichen literarischen Genres.

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Stand: 07.11.2017
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Politik ohne Gott - Wie viel Religion verträgt ...
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Die Trennung zwischen Staat und Kirche ist eine Errungenschaft der Aufklärung und sie ist inzwischen ein essentielles Merkmal moderner Demokratien, die zur weltanschaulich-religiösen Neutralität verpflichtet sind - zugleich aber haben sie die Freiheit der Religionsausübung sicher zu stellen. In der heutigen Gesellschaft scheint sich hierzulande eine populäre Religion zu etablieren, die nach ähnlichen Ritualen der Eventisierung funktioniert wie die Politik - und auch deshalb scheint die Verflechtung zwischen Politik und Religion immer unübersichtlicher. Hinzu kommt, dass ein religiöser Radikalismus, der sich politisch einmischt, die Sprengkraft augenfällig macht, die die Religion in sich birgt. So ist das Spannungsverhältnis von Politik und Religion zu einem zentralen Thema öffentlicher Auseinandersetzung geworden. Die Essays in diesem Band beleuchten den heutigen Zustand der Säkularisierung und beschreiben die Interessenkonflikte, denen Demokratien ausgesetzt sind. Keineswegs antireligiös ausgerichtet, plädiert dieser Band für einen säkularen religionspluralistischen Staat. Autoren: Bultmann, Thorsten; Claussen, Detlev; Finger, Evelyn; Frerk, Carsten; Funke, Ronald; Ghadban, Ralph; Haupt, Johann-Albrecht; Kallscheuer, Otto; Klotz, Wolfgang; Kurbjuweit, Dirk; Lüdemann, Gerd; Matthäus-Maier, Ingrid; Plottnitz, Rupert von; Rüb, Matthias; Zuckermann, Moshe; Helmut Ortner, Jahrgang 1950, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Bekannt wurde er durch seine erzählenden Sachbücher. Sie wurden in viele Sprachen übersetzt. Als Gast des Goethe-Instituts unternahm Ortner zahlreiche Lesereisen, unter anderem nach Südamerika, Kuba und Italien. Zuletzt erschienen bei zu Klampen »Sacco und Vanzetti. Zwei Italiener in Amerika. Ein Justizmord« (2011) und »Der Hinrichter. Roland Freisler - Mörder im Dienste Hitlers« (2012).

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Stand: 07.11.2017
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Politik und Recht - Studienbuch
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Diese Einführung in das Recht für Studierende der Politikwissenschaft liefert in gut lesbarer Form alle rechtlichen Grundlagen, die für das Verstehen des komplexen Zusammenspiels von Recht und Politik notwendig sind. Neben der Struktur der Rechtsordnung in Österreich, den demokratischen Verfahren zur Ausgestaltung allgemeinverbindlicher Normen (Gesetzgebung) sowie der gegenwärtigen Praxis der Rechtsprechung (Gerichtsbarkeit) werden ausgewählte Rechtsinstitute des Öffentlichen Rechts (u.a. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht) und des Privatrechts (u.a. Arbeitsrecht oder Unternehmensrecht), insbesondere in deren politischer Dimension, erörtert. Dabei kommen auch historische und gesellschaftliche Hintergründe nicht zu kurz, ergänzt durch Meilensteine der Rechtsphilosophie (von Aristoteles über Kant bis Luhmann), die seit der Antike auf sehr unterschiedliche Weise die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit zu klären versucht haben. Dr. Stefan Gschiegl lehrt am Institut für Staatswissenschaft/Department of Government der Universität Wien.

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Stand: 12.12.2017
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Innovationen in Politik und Gesellschaft
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Jens Lanfer präsentiert eine grundlagentheoretische Untersuchung gesellschaftlicher Innovationen. Für die Analyse von Innovationsprozessen stellt er ein systemtheoretisches Konzept vor, das sowohl eine angemessene Reichweite aufweist, um Innovationen in der Gesellschaft beschreiben zu können, als auch mit einer ausreichenden Tiefenschärfe einhergeht, um Innovationen und Innovationspotenziale zu bestimmen. Der Autor wendet das Analysekonzept auf das politische System an und untersucht empirisch Innovationsprozesse in den Politikfeldern der Inneren Sicherheit und Sozialpolitik. Dabei verdeutlicht er theoretisch und empirisch die voraussetzungsvolle und unwahrscheinliche Transformation von Neuerungen in Innovationen. Jens Lanfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Politikwissenschaft an der Fakultät für Kulturreflexion der Universität Witten/Herdecke.

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Stand: 07.11.2017
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Politischer Klientelismus - Informelle Macht in...
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Im Zuge der Griechenland-Krise ist in Politik und Medien wiederkehrend die Rede vom politischen Klientelimus. Selten wird jedoch genauer dargestellt, worum es sich dabei handelt und inwiefern es ein problematisches Phänomen - und nicht einfach Teil der Normalität demokratischer Politik - ist. Isabel Kusche gibt einen Überblick über den Stand der internationalen Forschung und arbeitet deren theoretische Defizite heraus. Unter Rückgriff auf die Differenzierungstheorie und in kritischer Anknüpfung an frühe Arbeiten Niklas Luhmanns deutet sie klientelistische Strukturen als spezifische Variante informeller politischer Macht. Über den Vergleich von Griechenland und Irland wird das Phänomen im europäischen Kontext verständlich. Isabel Kusche ist Associate Professor und Fellow am Aarhus Institute of Advanced Studies der Universität Aarhus in Dänemark.

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Stand: 12.12.2017
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Rahmenlehrplananaylse zur politischen Bildung i...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: unbenotet, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird der aktuelle Rahmenlehrplan: Politische Bildung in der Grundschule für Berlin und Brandenburg nach ausgewählten Kriterien analysiert. Der vorliegende Rahmenlehrplan ist in sechs Kapitel gegliedert, die folgendermaßen eingeteilt sind: - Bildung und Erziehung in der Grundschule - Der Beitrag des Faches zur Bildung und Erziehung in der Grundschule - Standards - Gestaltung von Unterricht - fachdidaktische Ansprüche - Inhalte - Leitungsermittlung, Leistungsbewertung und Dokumentation. Die Analyse wird sich an dieser Struktur orientieren.

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Stand: 07.11.2017
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Die machen eh, was sie wollen - Wut, Frust, Unb...
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Die Wut auf die Politik wächst. Und mit ihr der Frust und das Unbehagen der Bürger. Carsten Linnemann geht in diesem Buch der Frage nach, warum die Menschen sich von der Politik nicht mehr vertreten oder gar von ihr verraten fühlen. Doch bei dieser mit vielen anschaulichen Beispielen illustrierten Analyse bleibt es nicht. Linnemann hinterfragt auch kritisch, warum der Politikbetrieb häufig auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner agiert oder in die Symbolpolitik flüchtet. Anhand von wichtigen Zukunftsthemen sondiert er zudem Wege, wie das verkrustete Politiksystem aufgebrochen werden kann. Ein offener Blick in den Maschinenraum der Politik von einem der jungen Bundestagsparlamentarier der CDU - ehrlich, streitbar, auf den Punkt. Dr. Carsten Linnemann, MdB ist Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT). Er ist seit 2009 direkt gewählter Abgeordnerter des Wahlkreises Paderborn und seither ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

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Stand: 07.11.2017
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Die Logik der Waffen - Westliche Politik im Orient
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Die politische Situation im Orient verändert sich dramatisch. Die Konflikte in der Region sind nicht gelöst. Statt den Aufbau moderner Zivilgesellschaften zu fördern, zieht sich der Westen zurück. Die USA heizen Bürgerkriege an und verteidigen ihre strategischen Interessen in der Region mit neuen militärischen Mitteln - mit Drohneneinsätzen, Kommandoaktionen und Cyberkrieg. Die Folgen für die Menschen treten zunehmend in den Hintergrund - politische Interessen haben Vorrang. Mit unverstelltem Blick und dreißigjähriger Erfahrung beschreibt Korrespondent Ulrich Tilgner, worauf die Logik der Waffen beruht und warum die westliche Politik im Orient scheitert. Ulrich Tilgner arbeitet als Korrespondent für das Schweizer Fernsehen. Er berichtet seit über dreißig Jahren aus dem Orient und analysiert die politischen Konflikte sowie ihre wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe. Nach der Islamischen Revolution war er in Teheran als Korrespondent akkreditiert, von 1985 bis 2000 unterhielt er in Amman/Jordanien ein Büro, von 2002 bis 2008 leitete er das ZDF-Büro in Teheran. Sein Berichtsgebiet umfasst Irak, Iran und Afghanistan. Neben Beiträgen mit aktuellen Informationen aus den Krisengebieten fertigt er Dokumentationen über die Region.

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Stand: 07.11.2017
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Regierung ohne Volk - Warum unser politisches S...
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Die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung wird größer. Was ist los mit unserer Demokratie? Noch nie war die Kritik am politischen Establishment so stark wie heute - und es bleibt nicht bei der bloßen Kritik. Offenbar bildet die parlamentarische Demokratie die Meinungen der Bevölkerung nicht mehr ausreichend ab, das Gefühl macht sich breit, nicht gehört zu werden. Populisten mit allzu einfachen Formeln und Erklärungen nutzen das immer mehr aus, es scheint nur eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns einen Trump, eine Marine Le Pen gibt, die das hergebrachte System grundlegend in Frage stellen. Ist das nur eine Krise der Parteien? Nein, sagt Ursula Weidenfeld, seit vielen Jahren kritische Beobachterin des Berliner Politikbetriebs. Wenn die Wähler sich im Parlament nicht mehr wiederfinden, nagt das an den Fundamenten der Demokratie. Wenn Politik und Volk nicht weiter auseinanderdriften sollen, dann muss umgesteuert werden. Ursula Weidenfeld zeigt auf, was jetzt zu tun ist, damit unser politisches System wieder seine Aufgabe erfüllen kann. Ursula Weidenfeld, geboren 1962, studierte Wirtschaftsgeschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre in Bonn und München. Sie war u. a. Berlin-Korrespondentin und stellvertretende Ressortleiterin der «Wirtschaftswoche», Ressortleiterin Wirtschaft und stellvertretende Chefredakteurin des Berliner «Tagesspiegel». Heute arbeitet Weidenfeld als freie Wirtschaftsjournalistin, daneben ist sie als Moderatorin und Kommentatorin für Fernseh- und Hörfunksender tätig. 2007 wurde Ursula Weidenfeld mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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