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Politik der Beherrschung - Eine kritische Theor...
25,99 € *
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Sollten wir in anderen Teilen der Welt Prozesse der Demokratisierung aktiv fördern? Mit dem Ende des Kalten Krieges schien sich die liberale Demokratie weltweit durchzusetzen. Etablierte Demokratien versuchten, diesen Prozess zu unterstützen. Doch seit Beginn des neuen Jahrtausends regt sich Widerstand, zunehmend wird der Vorwurf des Imperialismus erhoben. Dorothea Gädeke formuliert in ihrem originellen Buch erstmals normative Grundlagen und Grenzen externer Demokratieförderung. Sie entwickelt eine kritische republikanische Theorie der Gerechtigkeit und zeigt, warum die Praxis externer Demokratieförderung eine Politik der Beherrschung konstituiert und wie sie überwunden werden kann. Dorothea Gädeke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 19.12.2017
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Das politische System Großbritanniens
26,99 € *
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Dieses Buch führt in das britische Regierungssystem ein, welches zu den Klassikern der vergleichenden Regierungslehre zählt. Das Westminster Modell des Regierens hat sich in den letzten Jahrzehnten weitgehend verändert. Wie und auf welchen Feldern kann hier in einem Gesamtkontext der Reformen des politischen Systems nachgelesen werden. Die direkt nach dem Brexit-Referendum 2016 aktualisierte und erweiterte Neuauflage legt Grundlagen für das Verständnis des britischen Regierungssystems. Sie betritt aber auch Neuland. Denn neben der Analyse des Staatsaufbaus und des Regierens, sowie der Parteien- und Wahlsysteme führt sie in die innerbritische Diskussion zum politischen System Großbritanniens ein und untersucht Themen wie Protestbewegungen, Identitätspolitik, Multikulturalismus, das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in der britischen Politik und die Rolle des Vereinigten Königreiches in der Europapolitik. Dr. Roland Sturm ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Politik und Recht - Studienbuch
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Diese Einführung in das Recht für Studierende der Politikwissenschaft liefert in gut lesbarer Form alle rechtlichen Grundlagen, die für das Verstehen des komplexen Zusammenspiels von Recht und Politik notwendig sind. Neben der Struktur der Rechtsordnung in Österreich, den demokratischen Verfahren zur Ausgestaltung allgemeinverbindlicher Normen (Gesetzgebung) sowie der gegenwärtigen Praxis der Rechtsprechung (Gerichtsbarkeit) werden ausgewählte Rechtsinstitute des Öffentlichen Rechts (u.a. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht) und des Privatrechts (u.a. Arbeitsrecht oder Unternehmensrecht), insbesondere in deren politischer Dimension, erörtert. Dabei kommen auch historische und gesellschaftliche Hintergründe nicht zu kurz, ergänzt durch Meilensteine der Rechtsphilosophie (von Aristoteles über Kant bis Luhmann), die seit der Antike auf sehr unterschiedliche Weise die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit zu klären versucht haben. Stefan Gschiegl Geb. 1979; Mag. jur., phil. et ök., Dr. phil. Studium der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Wien. Nunmehr Lektor an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Österreichische und europäische Regimelehre, die Verbindung von Politik und Recht innerhalb politischer Systeme, politische Rechts- und Gerechtigkeitstheorien. Derzeit hauptberuflich in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Abteilung für Bankenrevision, tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Den säkularen Staat neu denken - Politik und Re...
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Die klassische Antwort des modernen westlichen politischen Denkens auf die Herausforderung religiöser Pluralität ist das Konzept des »säkularen Staates«. Wie diese Formel jedoch unter den heutigen Bedingungen genau zu verstehen ist, bildet den Gegenstand einer Debatte in der politischen Theorie. Dieses Buch nimmt eine zentrale Facette dieser Kontroverse in den Blick: Es beleuchtet die Frage nach der Legitimität religiös fundierter moralischer Argumente im Kontext der politischen Meinungs- und Willensbildung. Im Anschluss an den kanadischen Philosophen Charles Taylor erörtert die Autorin, wie sich der »säkulare Staat« mit Blick auf den politischen Diskurs heute neu denken lässt. Ulrike Spohn, Dr. phil., arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

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Stand: 12.12.2017
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Nationale GSVP-Politiken zwischen Kontinuität u...
46,99 € *
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Aufbauend auf zwei Fallstudien analysiert Tanja Klein in diesem Buch Unterschiede und Ge-meinsamkeiten in den außenpolitischen Rollenkonzepten Deutschlands und der Niederlande. Sie zeigt, wie Rollenkonzepte und deren Wandel die Politiken der beiden Nachbarländer ge-genüber der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union zwischen 1990 und 2010 geprägt haben. Tanja Klein ist Referentin für Hochschulstrategie an der Technischen Universität Darmstadt.

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Stand: 05.12.2017
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Die Ideologie der Tyrannei. - Neognostische Myt...
35,90 € *
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Die »Ideologie der Tyrannei« führt den zeitgenössischen Jargon der politischen Korrektheit und die so genannte >Politik der Multikulturalität<, die den akademischen und öffentlichen Diskurs (nicht nur) in den Vereinigten Staaten so sehr beherrschen, auf die spinöse Soziologie des obskuren französischen Pornographen Georges Bataille (1897-1962) zurück. Die Verherrlichung der Gewalt in dessen Werk wurde in abstrakter Form von den späteren Anhängern Batailles neu aufgearbeitet. Das hat eine eigentümliche Redeweise geschaffen und zur Betonung der Unterschiede und Gegensätze, zu intellektueller Verzweiflung und zu einem tiefgründigen politischen Konservatismus geführt. Dass die sogenannte Linke in letzter Zeit auf diese problematische Doktrin der Entzweiung eingeschwenkt ist, führt innerhalb unserer Gesellschaft zu einer desaströsen Lähmung von kritischen und moralischen Fähigkeiten und damit auch der gesunden Konfliktkultur. Dies könnte angesichts des Aufkommens endloser Kriege fatale Folgen haben.

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Stand: 12.12.2017
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Die Asyl-Industrie - Wie Politiker, Journaliste...
8,99 € *
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Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro - also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft. Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen. Jeder neue Zuwanderer bringt der Asyl-Industrie Gewinn. Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum. Wissen Sie, wie gewinnorientierte Aktiengesellschaften an Flüchtlingen verdienen? dass die Pharmaindustrie wegen der vielen Flüchtlinge mit einem Umsatz-plus in Milliardenhöhe rechnet? dass Polizisten und Journalisten einen Maulkorb beim Thema Kriminalität von Asylbewerbern verpasst bekommen haben? dass viele SPD-Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, welche Unterkünfte von Asylbewerbern betreiben? wie Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteien-finanzierung betreiben? wie Journalisten für tränenreiche Geschichten über Asylbewerber geschmiert werden? wo die Bundeswehr insgeheim schon jetzt künftige Kampfeinsätze probt, um die innere Sicherheit gewährleisten zu können? wie stark die Immobilienpreise in der Umgebung von Asylunterkünften fallen? dass die Bremer Flüchtlings-Großfamilie Miri pro Jahr 5,1 Millionen Euro an Sozialhilfe erhält und zugleich noch mindestens 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel erwirtschaftet? dass die 3000 Moscheen in Deutschland beim Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika wegschauen und das Helfen lieber christlichen Organisationen überlassen? Ein Buch voller Fakten, Fakten, Fakten ... und mit über 750 Quellenangaben belegt!

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Stand: 26.12.2017
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Wer den Wind sät - Was westliche Politik im Ori...
7,99 € *
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Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität. Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des Islamischen Staates nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient. Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Nahostexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.

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Stand: 12.12.2017
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Politik auf der Anklagebank
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Die betriebene Politik unserer Volksvertreter hat mich dazu bewogen, diese Mal aufzuzeigen was in unserem Land verkehrt läuft. Es muss sich sehr schnell und sehr viel ändern, wenn unsere Volksvertreter unser Vertrauen wieder gewinnen wollen. Noch nie ist die Schere zwischen Volk und seinen Vertretern so auseinander geklafft wie in diesen Tagen. Wir sind das Volk und nicht unsere Politiker! Die Volksvertreter müssen aufhören, an uns vorbei zu regieren, wenn sie eine erneute Große Koalition vermeiden wollen. Ich bin am 29.01.1985 in Dresden Geboren und habe auch da meine Kindheit verbraucht, ich habe mich sehr früh für Geschichte, Gesellschaft und Politik Interessiert.

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Stand: 12.12.2017
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Politische Parteien in Zeiten des demographisch...
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Sandra Brunsbach untersucht, in welcher Weise der demographische Wandel und die damit einhergehende Alterung der Wählerschaft in der Programmatik deutscher und britischer Parteien ihren Niederschlag finden. Im Rahmen der theoretischen Auseinandersetzung erfolgt erstmals eine genaue Abgrenzung und Isolation von demographierelevanten Programmaspekten. Dabei wird zwischen einer allgemeinen Reaktion auf den demographischen Wandel, der Altersorientierung und der Attraktivität der Programmatik für einzelne Altersgruppen unterschieden. Im Rahmen der Wahlprogrammanalysen kommen neu entwickelte Indizes zum Einsatz, welche die programmatischen Aspekte quantitativ erfassen. Es zeigt sich eine deutlich zunehmende Salienz des demographischen Wandels im Zeitverlauf, die jedoch nicht mit einer eindeutigen Verschiebung der Altersorientierung zu Gunsten älterer Menschen einhergeht. Vielmehr werden äußerst komplexe Verschiebungen in der programmatischen Ansprache der einzelnen Altersgruppen sichtbar. Sandra Brunsbach arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Stand: 12.12.2017
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Cultural Studies - Ein politisches Theorieproje...
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In Band 3 der »Ausgewählten Schriften« entwickelt Hall die bisherigen Grundlagen der Cultural Studies und setzt sich mit Fragen der Postmoderne, der Globalisierung und der Internationalisierung von CS auseinander. Der Band enthält auch ein ausführliches Interview, in dem Hall Auskunft gibt über die Beziehungen zwischen seinen persönlichen, politischen und theoretischen Entwicklungen. Der Autor: Stuart Hall, 1932 in Kingston, Jamaica, geboren, lebt seit 1951 in England. Als eine der führenden Personen in der Neuen Linken war er der erste Herausgeber der New Left Review, 1964 baute er an der Universität Birmingham das Centre for Contemporary Cultural Studies mit auf, dessen Direktor er bis 1979 war. Bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1997 war er Professor für Soziologie an der Open University. Stuart Hall, 1932 in Kingston, Jamaica, geboren, lebte ab 1951 in England. Als eine der führenden Personen in der Neuen Linken war er der erste Herausgeber der New Left Review, 1964 baute er an der Universität Birmingham das Centre for Contemporary Cultural Studies mit auf, dessen Direktor er bis 1979 war. Bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1997 war er Professor für Soziologie an der Open University. Stuart Hall verstarb 2014.

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Stand: 06.02.2018
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Die Stadt - Indes. Zeitschrift für Politik und ...
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Die Stadt - laut und dreckig, aber auch bunt und alternativ. Ein zerfaserter und anonymer Moloch, aber auch: ein verdichteter sozialer Nahraum, ein Ort bunter Artenvielfalt und Experimentierfeld der Zukunft. Wir bewohnen das zementierte Scheitern von stadtplanerischen Großentwürfen ebenso wie geglückte Umsetzungen urbaner Visionen. Die Stadt war schon immer ein vielgestaltiges, unübersichtliches und paradoxes Bedeutungsgewebe, dem sich die neue Ausgabe der INDES mit neuem Staunen und Zweifeln annähern will.Wie sollen wir leben, wie wollen wir leben? Eine Frage, die sich an kaum einem Ort so plastisch, aber auch so widersprüchlich stellt wie im verdichteten urbanen Raum. Jenem Raum, der immer mehr zur »natürlichen« Heimat des Menschen wird. Historiker sprechen von einer Umkehrung des Bildes von Stadt und Land, Sozialwissenschaftler und Ökonomen sehen in der Stadt ein Experimentierfeld des postfossilen Zeitalters. Shared space, Commons und die gärtnernde Rückeroberung des öffentlichen Raumes - an die Stelle der Flucht auf das Land tritt die politisch auf-, mitunter überladene Flucht in die Stadt und in der Stadt. Doch übt nicht nur der Mensch eine Prägekraft auf die Stadt aus, sondern die Stadt auch auf die Menschen: Wie prägt das »Bild der Stadt« Politik, Kultur, Alltag, Arbeit, Architektur, wie ist es in Zukunftsentwürfe eingewoben? Zugleich, wo produziert die »Eigenlogik der Städte« Widerstände und Beharrungen, wie verhält sich planloses Nebeneinander des melting pots zum teils sozialutopisch überwölbten, planenden Zugriff auf die Stadt? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Blackbox »Stadt« als Antwort auf die Frage »Wie sollen wir leben, Wie wollen wir leben?« - umreißt das Vorhaben der neuen Ausgabe der INDES. Prof. Dr. Franz Walter ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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