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Der Links-Staat - Enthüllt: Die perfiden Method...
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Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde Beschleichen auch Sie mitunter Zweifel, ob wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat leben? Vielleicht liegt das daran, dass aus unserem Rechtsstaat längst ein »Links-Staat« geworden ist. Ein allzu simples Wortspiel? Keineswegs, denn: Die linksextreme Antifa erfährt vielfältige Unterstützung durch den Staat, sowohl finanziell als auch logistisch, und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Nach jahrelangen und aufwendigen Recherchen präsentieren Christian Jung und Torsten Groß eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Sie nennen Zahlen, Daten und Fakten - und sie nennen Namen, die Namen derer, die die linksextremen Strukturen fördern. Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird Was bei den Rechercheergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Die »demokratischen« Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU »Antifa-Bündnissen« verschrieben. Stadt-Stasi« überwacht unliebsame Bürger Wussten Sie, dass es in München eine Art »Stadt-Stasi« gibt, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert? dass diese »Stadt-Stasis« auch in anderen deutschen Städten entstehen? dass Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf den bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten? dass eine Kämpferin der Antifa Verfassungsrichterin wurde? dass linke Aktivisten offen den »Volkstod« der Deutschen propagieren? dass die Polizei Veranstaltungen schützen muss, bei denen der Straßenkampf gelehrt wird? dass ein mit öffentlichen Geldern gefördertes »Café«, ein Szenetreff linksextremistischer und gewaltbereiter Kreise, Anleitungen für Brandanschläge verbreitet? dass linke Aktivisten massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland einschleusen und sich dafür gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen überhäufen? u. v. m. Die Helfershelfer in Politik und Medien Erfahren Sie, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Informieren Sie sich über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, steuerfinanzierten Stiftungen und den (öffentlich-rechtlichen) Medien bestehen. Die Autoren stellen Vordenker, Protagonisten und Unterstützer der linksextremen Szene in Deutschland vor. Außerdem werden theoretische Grundlagen, die Strategie und das taktische Vorgehen der Antifa und ihrer Helfershelfer beleuchtet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Staat - Staatsräson - Staatsbürger. - Studien z...
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Das Buch enthält ausgewählte Forschungsarbeiten des Würzburger Politikwissenschaftlers Paul-Ludwig Weinacht zur politischen Wort- und Begriffsgeschichte. Der zugrundeliegende Zeitrahmen reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. -- Die Aufsatzsammlung beginnt mit einer knappen Darstellung der in zehn Komplexe gegliederten Geschichte von Wort und Begriff »Staat« und wird durch ein Schaubild visualisiert. Es folgen Arbeiten zu »Staatsbürger«, »Staatsräson« und »Staatsmann«. Jeweils werden Forschungslücken geschlossen und -legenden korrigiert. Staatsbürger etwa kommt nicht als Wort französischer Revolutionäre in die deutsche Sprache, sondern gehört schon zum aufgeklärten Fürstenstaat. Staatsräson (ratio status) ist kein Wort Machiavellis, sondern ein Wort scholastischer Machiavelli-Kritik und taucht erstmals 1604 in einer auf Latein verfassten Schrift eines deutschen Juristen auf. -- Das begriffsgeschichtliche Forschungsdesign wird auch auf Texte Montesquieus und Carl Schmitts angewandt. Den Abschluss bildet ein Kapitel zum Staatsverständnis der Gegenwart.

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Stand: 07.11.2017
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Die Logik der Waffen - Westliche Politik im Orient
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Die politische Situation im Orient verändert sich dramatisch. Die Konflikte in der Region sind nicht gelöst. Statt den Aufbau moderner Zivilgesellschaften zu fördern, zieht sich der Westen zurück. Die USA heizen Bürgerkriege an und verteidigen ihre strategischen Interessen in der Region mit neuen militärischen Mitteln - mit Drohneneinsätzen, Kommandoaktionen und Cyberkrieg. Die Folgen für die Menschen treten zunehmend in den Hintergrund - politische Interessen haben Vorrang. Mit unverstelltem Blick und dreißigjähriger Erfahrung beschreibt Korrespondent Ulrich Tilgner, worauf die Logik der Waffen beruht und warum die westliche Politik im Orient scheitert. Ulrich Tilgner arbeitet als Korrespondent für das Schweizer Fernsehen. Er berichtet seit über dreißig Jahren aus dem Orient und analysiert die politischen Konflikte sowie ihre wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe. Nach der Islamischen Revolution war er in Teheran als Korrespondent akkreditiert, von 1985 bis 2000 unterhielt er in Amman/Jordanien ein Büro, von 2002 bis 2008 leitete er das ZDF-Büro in Teheran. Sein Berichtsgebiet umfasst Irak, Iran und Afghanistan. Neben Beiträgen mit aktuellen Informationen aus den Krisengebieten fertigt er Dokumentationen über die Region.

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Stand: 07.11.2017
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Nonkonformismus - Indes. Zeitschrift für Politi...
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In Zeiten ausgeprägten sozioökonomischen Wandels und zunehmender Unsicherheitsempfindungen scheinen sich viele Menschen nach Geborgenheit, nach Strukturen und auch der Einbettung in das Kollektiv zu sehnen. Dabei gerät - so die These - ein Ideal zahlreicher politischer, künstlerischer und sozialer Bewegungen mehr und mehr ins Hintertreffen: der Non-Konformismus. Galt abweichendes Verhalten vormals, speziell in einigen Subkulturen und insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren, als ein Ausdruck besonderer Individualität und als Ziel politischer Emanzipation, so scheint es inzwischen ein verstärktes Bedürfnis zu geben, wieder genauer zu wissen, wer man ist, wo man steht, wozu man gehört - und sich entsprechend zu verhalten. Gleichwohl: Es gibt sie noch, die Formen »abweichenden Verhaltens«, der »Devianz«, der »Unangepasstheit«. Wir finden sie etwa in unkonventionellen Formen des politischen Protests sowie alternativen Lebensformen, von den Essgewohnheiten bis hin zum Kleidungsstil. Und der demonstrative »Tabubruch« wird momentan politisch und bei Wahlen gewinnbringend - man kann fast sagen: zelebriert. Ist es also womöglich voreilig, das vermeintliche Ende des Non-Konformismus auszurufen? Welche Möglichkeiten bietet Non-Konformismus als Mittel zur Bewältigung, Überwindung, Moderation tiefsitzender gesellschaftlicher Spannungen; welche Gefahren birgt er andererseits? Grundsätzlicher noch: Was ist heute überhaupt Non-Konformismus - wo fängt er an, wo hört er auf?

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Stand: 07.11.2017
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Liberalismus - Indes. Zeitschrift für Politik u...
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Die deutsche Gesellschaft ist in manchem gegenwärtig so liberal wie nie zuvor. Die dominanten kulturellen Entwicklungstrends lassen sich seit rund drei Jahrzehnten unter die Schlagworte Differenzierung, Individualisierung, Pluralisierung subsummieren, die Akzeptanz unkonventioneller Lebensweisen hat sich stark erhöht. Andererseits scheint im 21. Jahrhundert nicht der Gesellschaftsliberalismus dominant zu sein, sondern ökonomische, als neuliberal etikettierte Strategien, die den Marktkräften huldigen. Die Konjunktur von Leistungsbekenntnissen wiederum kommt nicht der nobel-distinguierten FDP zugute, stattdessen erlebt die volkstümelnde, isolationistische, Ängste schürende AfD einen steilen Aufstieg. Was also ist »liberal«? Wo verläuft die Grenzlinie zur Illiberalität und welche Konzepte von Gerechtigkeit passen zu liberalen Einstellungen? Wie müssten zeitgemäße liberale Ideen aussehen?

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Stand: 07.11.2017
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Berliner Gespräche - Politiker über Glauben, We...
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Wir haben ihnen Fragen gestellt und sie haben uns geantwortet. Gelegentlich hat uns ihre Offenheit verblüfft. Aus manchem Gespräch gingen wir als Beschenkte. Ein Journalist und ein Theologe haben sich mit 15 Politikerinnen und Politikern aus den im deutschen Bundestag vertretenen Parteien - CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke - getroffen und ihnen Fragen gestellt. Fragen zu ihrer Einstellung zu den christlichen Grundwerten unserer Gesellschaft, zu ihrem Umgang mit moralisch schwierigen Entscheidungen, zu ihrem Halt in Krisensituationen, zu ihrer Einschätzung der aktuellen gesellschaftlichen Situation in Deutschland und vielen anderen Themen. Entstanden sind 15 faszinierende Gesprächsreportagen, in denen die Politiker Einblick in den Kompass ihres politischen Handelns geben. Martin Knispel ist Religionspädagoge und promovierter Theologe. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach vielen Jahren kirchlicher Tätigkeit in Afrika war der Autor acht Jahre Direktor am Theologisch-pädagogischen Seminar Malche (Porta Westfalica). Heute ist er der Geschäftsführer der WERTESTARTER Stiftung, Berlin.

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Stand: 07.11.2017
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Wir dürfen nicht schweigen - Ein politisches Ge...
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Zornig und vehement äußert sich Heinrich Albertz 1993 zu den Vorgängen in unserem Land. Ausländerhaß, Antisemitismus, der militante Nationalismus, die schwierige Annäherung der beiden deutschen Staaten, die Krise der Parteien - das sind Themen des evangelischen Pastors und ehemaligen Politikers. Er mischt sich ein mit höchst unbequemen Ansichten. Der damals 78jährige formuliert sie in vier langen Gesprächen mit einem 36 Jahre Jüngeren, dem Fernsehjournalisten Wolfgang Herles. Albertz zieht im Dialog auch Bilanz seines außergewöhnlichen Lebens, läßt die Erinnerung an die gemeinsamen Jahre mit Willy Brandt lebendig werden, rekapituliert sein Eintreten für eine Dialogfähigkeit mit den RAF-Terroristen nach dem Geiselflug nach Aden und bezieht in der Bewertung der Stasi-Vorgänge eindeutig Position für Brandenburgs Ministerpräsidenten Manfred Stolpe. Im letzten ihrer vier Dialoge sprechen Heinrich Albertz und Wolfgang Herles über das Sterben und den Tod und den Glauben, der vielen Menschen in den Stunden des Abschiednehmens Stütze und Hilfe ist. Das Vermächtnis von Heinrich Albertz führt über den Tag hinaus. Heinrich Albertz, 1915 in Breslau geboren, war von 1939 bis 1941 Pfarrer der Bekennenden Kirche, was zur Verhaftung führte. 1941 bis 1945 war Albertz Soldat, danach in Niedersachsen und Berlin politisch tätig, zuletzt 1966/67 als Regierender Bürgermeister von Berlin. Anschließend arbeitete er als Pfarrer in Schlachtensee. Er veröffentlichte viele Bücher, darunter »Miserere nobis«, »Der Wind hat sich gedreht« und 1989 »Am Ende des Weges«, das 20 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Heinrich Albertz starb 1993 in Bremen. Dr. Wolfgang Herles, geboren 1950 in Lindau/Bodensee, »denkt unabhängiger als die meisten deutschen Fernsehjournalisten« (Financial Times). Er war »der kritischste und ideenreichste Bürochef unter den TV-Studioleitern in Bonn« (Hannoversche Allgemeine). Herles moderierte für das ZDF die politische Sendung »Streitfall«, porträtierte »Köpfe« und war Moderator der ZDF-Talkshow »live« sowie der Kultursendung »aspekte«. Im Kindler Verlag erschienen von Wolfgang Herles »Nationalrausch« und »Geteilte Freude«, zwei kritische Bücher zum Vereinigungsprozeß.

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Stand: 07.11.2017
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Zwischen Aktionismus und nachhaltiger Strategie...
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Wenn sich eine liberale, starke Demokratie mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert sieht, rechtspopulistische Bewegungen eine große Anhängerschaft hinter sich vereinen und die Zahl politisch motivierter Gewalttaten ansteigt, dann sollte es das Ziel der Politik sein, die bisherigen Maßnahmen zur Anbindung der Menschen an den demokratischen und interkulturellen Diskurs kritisch zu reflektieren und neu zu gestalten. Der Freistaat Sachsen erlangte eine starke Medienpräsenz durch die offene Ablehnung von Zuwanderung, die Gewaltbereitschaft gegenüber Ausländern und die Ablehnung der aktuellen Politik. Exemplarisch am Freistaat Sachsen wurde die Frage nach den sozialmoralischen Ressourcen in der Gesellschaft gestellt. Es mangelt an einer reflektierten Partizipationsbereitschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die sich daraus ergebende Gefahr besteht im Angriff auf die Demokratie und kann sich letztlich in politisch motivierter Gewalt äußern. Diese Form der Kriminalität ist nicht nur ein Gegenstand konfliktgeprägter Staaten. Menschen- und Verfassungsrechte werden verletzt und die Rechtsstaatlichkeit, die Demokratie und der Pluralismus in Frage gestellt. Will man fremdenfeindlichen Tendenzen nachhaltig entgegenwirken, darf der Fokus nicht allein auf repressiven, sicherheitspolitischen Aufgaben liegen. Polizeiliches und justizielles Handeln allein können rechte Gewalt nicht stoppen. Politisch motivierte Kriminalität ist sehr komplex - Ursachen und Folgen sind so breit gefächert, dass es für die Strafverfolgungsbehörden unmöglich ist, allein einen angemessenen, erfolgversprechenden und nachhaltigen Ansatz der Prävention zu konzipieren. Daraus ergibt sich die zwingende Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Trägern der öffentlichen Verwaltung und Zivilgesellschaft zu intensivieren. Die Verhütung politisch motivierter Gewalt bedarf eines gesamtgesellschaftlichen Konzepts. Systematische Arbeiten zur Prävention politisch motivierter Kriminalität in Sachsen liegen bislang nicht vor. Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich daher mit der Frage: Wie sind die Präventionsmaßnahmen der sächsischen Staatsregierung in Bezug auf politisch motivierte Kriminalität-Rechts ausgestaltet und welche Dimensionen zur Verhütung lassen sich, unter Zuhilfenahme kriminalpräventiver Theorien, für die zukünftige Arbeit ermitteln?

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Stand: 07.11.2017
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Transit 42. Europäische Revue - Russland: Rückk...
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Alexej Slapovskys Roman Der Marsch zum Kreml (2010) beginnt mit dem Tod eines jungen Schriftstellers, der versehentlich Opfer der Polizei wurde. Ihren toten Sohn in den Armen, macht sich die verzweifelte Mutter auf den Weg, den Schuldigen zu finden. Die Freunde des Schriftstellers schließen sich an, dann ein alter Trinker, überzeugt davon, dass sein in der Nacht zuvor verstorbener Bruder ein Grab an der Kreml-Mauer verdient. Zur Gruppe gesellt sich eine vorbeiziehende Begräbnisprozession, im Glauben, die Kreml-Mauer stehe nun für Privatbegräbnisse zur Verfügung. Passanten schließen sich an. Der kleine Trauermarsch erregt schnell die Aufmerksamkeit der Opposition, die ihre Chance gekommen sieht... Es sollte nicht lange dauern, bis Slapovskys Szenario Wirklichkeit wurde, freilich mit noch offenem Ende. Man spricht von Demokratie und Wandel, doch wer hört hin? Kaum ein gemeinsamer Traum, kein Programm, kein Anführer. Was die Bewegung zusammenhält ist eine Überzeugung: Genug ist genug. Was sie vereint, ist der Unmut über das Bestehende, was ihnen fehlt, ist eine Vision für die Zukunft.

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Stand: 07.11.2017
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Caesar und Cleopatra - Ein politisches Planspie...
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Die EU fördert in Aktionsprogrammen zum Beispiel ihre Jugend. Aber wieviel für welchen Zweck ausgegeben werden kann, muss politisch entschieden werden! Die Europäische Kommission hat hierzu etwas vorbereitet und im Rat und im Europäischen Parlament muss jetzt gestritten und entschieden werden. Und Streit ist vorprogrammiert - die Meinungen sind so verschieden. Viel Durchsetzungsbereitschaft brauchen die SpielerInnen in der Kommission und viel Geschick die SpielerInnen in Rat und EP, um für Änderungen die notwendigen Mehrheiten zu organisieren. Das Planspiel eignet sich auch für ungeübte Planspielteams und für den Politikunterricht ab der 8. Jahrgangsstufe beziehungsweise ab 14 Jahren. Gerade für Jugendliche in allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen, die ein EU-gefördertes Auslands-Praktikum anstreben, ist das Planspiel ein guter Einstieg um Hintergründe und Interessen zu durchleuchten. Das Planspiel wurde durch die erfahrenden Planspiel-Autoren Markus W. Behne und Georg Schwedt entwickelt. Sie und das gesamte Team des CIVIC-Instituts für internationale Bildung (civic-institute.eu) unterstützen Sie gerne in der Anwendung. Die Autoren Markus W. Behne und Georg Schwedt sind Dozenten des CIVIC-Instituts für internationale Bildung und in der politischen Planspielentwicklung seit Jahren sehr erfolgreich tätig. Da Jugendarbeit und Europäische Integration hier gemeinsam gedacht und behandelt werden, können die Autoren ihre Kompetenzen voll ausspielen.

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Glossen 2016 - Politisch Inkorrektes aus unsere...
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Wer sich über die Ereignisse der jüngeren und jüngsten Weltgeschichte wundert, der amüsiere sich über diese Glossen zum nationalen und internationalen Politikgeschehen in unserem 21. Jahrhundert, wie es der Autor mit seinem Blick aus der Froschperspektive karikiert. Einige Jahre selbst in der Politik, versucht der Querdenker und Jurist Schultze, die Spreu der Propaganda der Herrschenden vom Weizen der Wirklichkeit zu trennen. Mit scharfer Politsatire ist er bemüht, den Auftrag der Humanisten nach Immanuel Kants Motto: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! zu befolgen und umzusetzen. Diese Jahresalmanache der Glossen sind ein Stück Erinnerungskultur in unserer schnelllebigen und vergesslichen Zeit. Christian F. Schultze wurde 1944 als Sohn eines Pfarrers in Sachsen geboren. Nach einer Tischlerlehre qualifizierte er sich zum Ingenieur und zum Juristen. Im Herbst 1989 war er an der friedlichen Revolution beteiligt und gehörte danach für kurze Zeit der Volkskammer und dem Bundestag an. Nach dem Beitritt der DDR zur BRD zog sich Schultze wieder aus der Politik zurück und arbeitete als Rechtsanwalt in Ebersbach/Sa. und Zittau, zuletzt in Dresden. Nebenbei arbeitet er als freier Schriftsteller.

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Stand: 07.11.2017
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Die unvollendete Säkularisierung - Politik und ...
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Die Säkularisierung wird häufig als eine bloße Trennung von geistlicher und weltlicher Macht, von Kirche und Staat, von Altar und Thron verstanden. Viele Autoren, unter ihnen auch Jürgen Habermas, betrachten die Politik und das Recht der westlichen Staaten als vollendenten Säkularisierungsprozess. Der Prozess der Säkularisierung umfasst jedoch ein sehr viel breiteres semantisches Spektrum, dessen Inhalt sich über eine Vielzahl von Auffassungen erstreckt, welche den Begriff in verschiedenen historischen Kontexten charakterisiert haben. Der Autor macht auf ein gravierendes Problem aufmerksam, nämlich auf die Spannung zwischen sichtbaren und unsichtbaren Mächten und auf die Notwendigkeit, die existentiellen Antagonismen zwischen den Menschen aufzudecken. Die Verschleierung der Souveränität, der politischen Handlungen und Entscheidungen durch das Recht, die Wirtschaft und die Moral erhöht die Unvorhersehbarkeit und damit die Zahl der Missgeschicke im politischen Leben. Carl Schmitt hat sein Leben lang gegen die unsichtbaren oder indirekten Mächte gekämpft, um die Instabilität, welcher die politischen Institutionen unterworfen sind, zu verringern.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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